STZ+STZ+Nationalist führt bosnische Serben
: Höchste Zeit, dass sich die EU aufrafft

Ein Nationalist gewinnt die Präsidentschaftswahl in der bosnischen Serbenrepublik. Warum das ein Weckruf für die EU ist, kommentiert Chefredakteur Christoph Reisinger.
Kommentar von
Christoph Reisinger
Stuttgart
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Die Präsidenten wechseln, die Gesinnung bleibt: Sinisa Karan (links) folgt auf Milorad Dodik (rechts) als Präsident der Serben-Republik in Bosnien-Herzegowina.

Radivoje Pavicic/AP/dpa
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