STZ+STZ+Niedrigere Armutsquote
: Forscher empört über neue Berechnung – ist die Kritik berechtigt?

Wie viele Menschen in Deutschland sind armutsgefährdet? Dazu gab es bisher zwei Modelle. Das Statistische Bundesamt setzt jetzt nur noch auf eines – das eine geringere Quote anzeigt. Warum das so ist.
Von
Dominik Guggemos,
Igor Steinle
Berlin
Jetzt in der App anhören
Vollzeit arbeiten und trotzdem arm: Wenn der Staat einspringen muss / Bürgergeld als Rettungsanker für unterhaltspflichtige Arbeitnehmer

Bisher gab es zwei Methoden, wie Armut in Deutschland berechnet wurde, jetzt nur noch eine. Verwendet das Statistische Bundesamt die bessere Statistik – oder folgt sie politischem Druck, wie Armutsforscher kritisieren?

Lizenz: Clipdealer/Interessenverband Unterhalt und Familienrecht - ISUV e. V./obs/dpa
HINWEIS: Sie sind eingeloggt, Ihr Konto hat aber kein aktives StZ Plus-Abo
Sie haben bereits ein Abo?
Jetzt weiterlesen mit
Jetzt Artikel freischalten:
  • Zugriff auf alle Plus-Inhalte der StZ im Web und der App

  • Exklusive Artikel, Serien und Abovorteile genießen

Beliebtestes Angebot
Jahresabo
2,10€ / Woche
Zum Vorteilspreis lesen und 73 € sparen.*
Flexabo
2,75€ / Woche
Im 1. Jahr vergünstigt und flexibel mtl. kündbar.*
Probeabo
0,25€ / Woche
4 Wochen vergünstigt StZ Plus lesen.*