Nordkorea unter Kim Il-sung : Der lächelnde Diktator In seiner Heimat wird er bis heute wie ein Gott verehrt: Nordkoreas „ewiger Präsident“ Kim Il-sung. Dabei hatten sich die Sowjets nach der Teilung der Halbinsel bereits für einen anderen Mann entschieden.
13.11.2020, 16:00 Uhr Stuttgart
Ortsbesuch: Kim Il-sung (links) und sein Sohn und Nachfolger Kim Jong-il 1992 im Stadion von Pjöngjang
AFP/KCNA Auf dem Weg zur Macht: Kim Il-sung im Jahr 1946
Imago/United Archives International Kommunistische Dynastie: Sohn Kim Jong-il (links) und Vater Kim Il-sung 1982
Imago/Kyodo News Der designierte Nachfolger Kim Jong-il lässt sich 1988 feiern.
dpa/Korea News Agency Ortsbesuch: Kim Il-sung (links) und sein Sohn und Nachfolger Kim Jong-il 1992 im Stadion von Pjöngjang
AFP/KNCA Propaganda aus Nordkorea: Der lächelnde Diktator, sein Sohn und drei strahlende Kinder
www.imago-images.de Das Volk stets im Blick: Staatsgründer Kim Il-sung (links) und sein Sohn Kim Jong-il auf dem Mansu-Hügel im Zentrum Pjöngjangs
dpa/KCNA Militärisches Schaulaufen: Keine Parade ohne den „ewigen Präsidenten“ Kim Il-sung
AFP/Ed Jones Letzter Gruß: Der sichtlich angeschlagene Kim Jong-il ein Jahr vor seinem Tod
AFP/KCNA Der dritte im Bunde: Kim Il-sungs Neffe Kim Jong-un übernimmt 2011 die Macht.
dpa/KCNA Wie sein Großvater geriert er sich als gütiger Landesvater, doch auch er regiert mit eiserner Hand.
dpa/KCNA Wer ausschert, landet in einem der Umerziehungslager oder wird erschossen.
AFP/Ed Jones