STZ+STZ+Plastikverschmutzung
: Letzte Chance für ein globales Abkommen

Mikroplastik, fehlende Abfallsysteme und vermüllte Ozeane: In Genf ringen Staaten um ein UN-Abkommen gegen Plastikverschmutzung. Doch der Ausgang ist ungewiss.
Kommentar von
Igor Steinle
Berlin
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Verhandlungen über globalen Vertrag gegen Plastikverschmutzung: ARCHIV - 27.01.2025, Indonesien, Regentschaft Bandung: Beamte transportieren mit Holzbooten den im Fluss Citarum Lama angeschwemmten Müll in Cicukang, Margaasih, Regentschaft Bandung, West-Java. Nach Angaben von Mitarbeitern des Citarum River Basin Center (BBWS) sammelt sich der Müll auf einer Länge von 800 Metern, einer Flussbreite von 12 Metern und einer Höhe von zwei Metern mit einem Durchschnittsgewicht von 19 Tonnen seit Anfang Januar 2025 auf und wird regelmäßig von Beamten mit schwerem Gerät und Holzbooten transportiert. (zu dpa: «Letzte Chance: Verhandlungen über UN-Plastik-Abkommen») Foto: Dimas Rachmatsyah/ZUMA Press Wire/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Ein globales Abkommen soll die Plastikverschmutzung beenden.

Dimas Rachmatsyah/ZUMA Press Wire/dpa
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