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: Experiment und Panik – der Umgang mit den Linken

In Berlin haben sich SPD und Grüne für Koalitionsgespräche mit den Linken entschieden. Die Bundeszentralen dieser Parteien sind gegen das Bündnis. Oder ist das alles Show?
Kommentar von
André Bochow
Berlin
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Pressekonferenz zu Sondierungsgesprächen Berlin: Werner Graf (l-r, Bündnis 90/Die Grünen), Co-Vorsitzender der Grünen Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Elif Eralp, Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke im Berliner Abgeordnetenhaus, und Steffen Krach (SPD), Berliner SPD-Fraktions- und Landesvorsitzender, präsentieren bei einer Pressekonferenz im Haus der Statistik die Sondierungsvereinbarung der Berliner Grünen, Linken und SPD. Anlass ist die Einigung bei den Sondierungsgesprächen nach der Wahl zum Abgeordnetenhaus. (zu dpa: «Rot-Grün-Rot in Berlin will enteignen und Müllproblem lösen»)

Sondierungspapier sowie Zustimmung von Berlins SPD und Grünen sind da (hier die Verhandlungsführer Werner Graf von den Grünen, Elif Eralp von den Linken und Steffen Krach von der SPD, v. l.). Die Linken in Berlin wollen erst nach den Herbstferien über die Aufnahme von Koalitionsgesprächen entscheiden.

Fabian Sommer/dpa
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