STZ+STZ+Vergesellschaftung
: Linke, sagt Danke!

Die Bundesregierung will per Gesetz die Vergesellschaftung von Wohneigentum verhindern. Die Linken schäumen. Sollten sie aber nicht.
Kommentar von
André Bochow
Berlin
Jetzt in der App anhören
Vergesellschaftung von Wohnraum: "Deutsche Wohnen & Co. enteignen" steht auf einem Plakat während einer Demonstration gegen hohe Mieten. (zu dpa: «Dobrindt plant hohe Hürden für Vergesellschaftungen»)

Vergesellschaftung von Wohnraum: Die Mehrheit der Berliner hat dafür gestimmt. Aber würde es nun konkret, wären noch maximal 150.000 Wohnungen betroffen, das Land Berlin müsste 16 Milliarden Euro aufbringen und mehr Wohnraum gäbe es trotzdem nicht.

Paul Zinken/dpa
HINWEIS: Sie sind eingeloggt, Ihr Konto hat aber kein aktives StZ Plus-Abo
Sie haben bereits ein Abo?
Jetzt weiterlesen mit
Jetzt Artikel freischalten:
  • Zugriff auf alle Plus-Inhalte der StZ im Web und der App

  • Exklusive Artikel, Serien und Abovorteile genießen

Beliebtestes Angebot
Jahresabo
2,10€ / Woche
Zum Vorteilspreis lesen und 73 € sparen.*
Flexabo
2,75€ / Woche
Im 1. Jahr vergünstigt und flexibel mtl. kündbar.*
Probeabo
0,25€ / Woche
4 Wochen vergünstigt StZ Plus lesen.*