Wagenburg-Gymnasium Stuttgart
: Alter Schulgarten wird zu neuem Lernort

Nach einem Jahr Vorbereitung und einer Woche harter Arbeit ist am Wagenburg-Gymnasium ein Platz zum Entdecken und Wohlfühlen entstanden.
Von
Alexandra Kratz
Stuttgart
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neuer Schulgarten Wagenburg-Gymnasium

Der neue Schulgarten sei weit mehr als ein neu gestaltetes Stück Schulgelände, sagt der Rektor Michael Nowak.

Wagenburg-Gymnasium
  • Wagenburg-Gymnasium gestaltet seinen historischen Schulgarten neu – Lern- und Begegnungsort.
  • Der Garten existiert seit 1914 und wurde nach einem Jahr Vorbereitung überarbeitet.
  • Eine Woche lang halfen Schüler, Eltern und Kollegium; Fördermittel und Spenden unterstützten.
  • Ziel des Projekts: Naturbewusstsein und Bildung für nachhaltige Entwicklung stärken.
  • Der Garten soll nach einer Ruhephase in den Schulalltag einfließen und als Lernort dienen.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Der Schulgarten des Wagenburg-Gymnasiums ist ein historischer Ort. Es gibt ihn schon seit 1914. Mehr als 100 Jahre später hat die Schulgemeinschaft ihn nun komplett umgestaltet und einen neuen Lern- und Begegnungsort geschaffen.

„Eine ganze Woche lang wurde getragen, geschaufelt, gebaut, gestaltet und angepackt. Schülerinnen und Schüler, Eltern und das Kollegium arbeiteten Seite an Seite. Viele Hände, viele Ideen und viel persönlicher Einsatz haben in diesen Tagen etwas entstehen lassen, das weit mehr ist als ein neu gestaltetes Stück Schulgelände“, sagt der Schulleiter Michael Nowak.

Das Wagenburg-Gymnasium ist eine von zehn Schulen in Baden-Württemberg, die für das Projekt „Investition Natur: Außengelände für eine naturbezogene Bildung“ der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg ausgewählt worden war. Das Ziel der Initiative ist es „das Naturbewusstsein und Kompetenzen im Sinne einer Bildung für nachhaltige Entwicklung bei den Schülerinnen und Schülern zu stärken“, wie es auf der offiziellen Homepage heißt.

Rund ein Jahr lang hatten die Vorbereitungen gedauert, immer wieder fanden Gespräche mit der Stadt und Workshops mit den Kindern und Jugendlichen statt. Bei der Umsetzung halfen neben öffentlichen Fördermitteln auch lokale Unternehmen und zahlreiche Elternspenden  – „und vor allem etwas, das sich kaum in Zahlen ausdrücken lässt: die Zeit, die Ideen und der persönliche Einsatz vieler Menschen“, sagt Nowak.

Familie

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Jetzt brauche der Garten etwas Ruhe, damit die Natur ihren Teil der Arbeit übernehmen könne. Danach soll das Gelände aktiv in den Schulalltag einbezogen werden – „als Lernort, als Platz zum Entdecken und vielleicht manchmal auch einfach als ein Ort, an dem man gerne ist“.