Weißes Haus: Trump: Sprecherin Leavitt hört zum Monatsende auf

Die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, hört auf. (Archivbild)
Alex Brandon/AP/dpa- Trumps Sprecherin Karoline Leavitt hört zum Monatsende auf.
- Begründung laut Trump: mehr Zeit für ihre kleinen Kinder und die Familie.
- Nachfolgerin oder Nachfolger ist noch unklar – Leavitt wird externe Beraterin.
- Trump lobt sie als eine der besten Sprecherinnen und als einflussreiche Stimme der Partei.
- Leavitt, 28, gilt als scharfzüngig und medienkritisch; sie verteidigte Trumps Politik eisern.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
US-Präsident Donald Trump hat den Abgang seiner Sprecherin Karoline Leavitt zum Ende des Monats verkündet. Sie werde dann mehr Zeit haben, sich um ihre kleinen Kinder und um ihre Familie zu kümmern, schrieb Trump auf der Plattform Truth Social zur Begründung. Nach Darstellung Trumps habe sich Leavitt für diesen Schritt entschieden, den er „voll und ganz“ verstehe und respektiere, hieß es weiter. Wer auf sie folgt, war zunächst unklar.
Leavitt werde nun zu einer seiner „wichtigsten externen Beraterinnen und eine einflussreiche Stimme“ innerhalb der republikanischen Partei, teilte Trump weiter mit. Der Präsident lobte die 28-Jährige als eine der besten Pressesprecherinnen in der Geschichte des Weißen Hauses. Sie war die bisher jüngste Präsidenten-Sprecherin in der US-Geschichte.
Leavitt hat zwei kleine Kinder
Leavitt brachte Anfang Mai ihr zweites Kind zur Welt: eine Tochter. Mit ihrem Ehemann Nicholas Riccio hatte sie bereits einen kleinen Sohn, der 2024 zur Welt kam. Nach der Geburt der Tochter kehrte sie zunächst wieder zu ihrer Arbeit als Trump-Sprecherin zurück.
Die gläubige Christin ist für ihre Scharfzüngigkeit und Schlagfertigkeit in Pressekonferenzen im Weißen Haus bekannt. Medien rügte und attackierte sie regelmäßig und beschuldigte Redaktionen, Falschnachrichten über den US-Präsidenten zu verbreiten.
Öffentlich wich Leavitt kaum von Trumps Seite. Er lobte sie immer wieder für ihre Arbeit. Eisern verteidigte sie die Politik des Präsidenten.