STZ+STZ+Wetterdienst zum Sommer
: Die kurze Renaissance der Klimapolitik

Es war einer der wärmsten Sommer seit Beginn der Aufzeichnungen – das hält der Deutsche Wetterdienst in einer ersten Bilanz fest. Was bleibt davon nach dem Sommer?
Kommentar von
Rebekka Wiese
Berlin
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Hitze in Deutschland: ARCHIV - 21.06.2026, Baden-Württemberg, Unlingen: Hinter einem Thermometer geht am Morgen die Sonne auf. (zu dpa: «Hitze und Trockenheit führt zu Fischsterben») Foto: Thomas Warnack/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

„Ohne den Klimawandel wäre eine Hitzewelle dieses Ausmaßes statistisch unmöglich gewesen“, schreibt der Deutsche Wetterdienst in seiner vorläufigen Sommer-Bilanz.

Thomas Warnack/dpa
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