: „Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken"
Am Freitagabend wird der Fußballspruch des Jahres 2015 gekürt. Wir haben eine kleine Auswahl der lustigsten Sprüche der Vergangenheit zusammengestellt, in der natürlich auch Lothar Matthäus nicht fehlen darf.
Er redet gerne mal wie ihm der Schnabel gewachsen ist: Der ehemalige deutsche Nationalspieler Lothar Matthäus. Einer seiner berühmtesten Sprüche ist und bleibt: „Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken.“ Unsere Bildergalerie zeigt die zehn besten Fußballsprüche aller Zeiten.
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Der ehemalige argentinische Fußballer Diego Maradona über sein Hand-Tor bei der WM 1986 im Spiel gegen England: „Es war die Hand Gottes.“
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Der ehemalige deutsche Fußballspieler und -trainer Otto Rehhagel: „Mal verliert man und mal gewinnen die anderen.“
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Der ehemalige Fußball-Nationalspieler Andreas Möller: „Mailand oder Madrid – Hauptsache Italien!“
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Der damalige Trainer des FC Bayern München, Giovanni Trapattoni: „Ich habe fertig.“
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Christoph Daum, ehemaliger deutscher Nationalspieler: „Man muss nicht immer die absolute Mehrheit hinter sich haben, manchmal reichen auch 51 Prozent.“
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Der ehemalige Fußballprofi Franz Beckenbauer: „Der Grund war nicht die Ursache, sondern der Auslöser.“
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Der deutsche Nationalspieler Lukas Podolski: „Ich denke nicht vor dem Tor. Das mache ich nie.“
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Ehemaliger Nationalspieler und Scout beim FC Bayern München Paul Breitner: „Da kam dann das Elfmeterschießen. Wir hatten alle die Hosen voll, aber bei mir lief es ganz flüssig.“
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Die britische Fußballlegende George Best: „Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Frauen und schnelle Autos ausgegeben... Den Rest habe ich einfach verprasst.“
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Der ehemalige deutsche Nationalspieler Rudi Völler: „Zu 50 Prozent stehen wir im Viertelfinale, aber die halbe Miete ist das noch nicht!“
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Stuttgart - Nicht weniger unterhaltsam als die Fußballspiele selbst, sind oft auch die Trainer- und Spielerinterviews im Anschluss daran. Denn kaum ist das hochemotionale und packende Spiel rum, da müssen die Fußballspieler den Journalisten mit hochrotem Kopf und schweißnasser Haut vor der Kamera auch schon Rede und Antwort stehen. Klar, dass man da gerne auch einfach mal drauflos quatscht.
Bei der Gala des Deutschen Fußball-Kulturpreises in Nürnberg wird am Freitagabend auch in diesem Jahr wieder der Fußballspruch des Jahres gewählt. Bereits im Vorfeld wurden von einer Jury die vier besten Sprüche ausgewählt, die am Freitagabend im Finale stehen.
Ob nun Bruno Labbadias: „Ich habe meine Frau vor die Wahl gestellt: Mallorca oder HSV? Aber ich habe sie nicht ausreden lassen“, Thomas Müllers Aussage: „Ich bin der Müller ohne Wohlfahrt. Ich kenne mich da nicht aus“, Lukas Podolskis Feststellung: „Das Gute an England ist: Wir haben viele englische Wochen“ oder doch die Aussage von Sebastian Prödl: „München ist wie ein Zahnarztbesuch. Muss jeder mal hin. Kann ziemlich weh tun. Kann aber auch glimpflich ausgehen“ das Rennen machen wird, entscheidet das Publikum.
Wie auch immer das Ergebnis ausgehen wird – wir haben eine kleine, aber feine Auswahl getroffen und die elf lustigsten Fußballsprüche aller Zeiten zusammengestellt. Klicken Sie sich durch unsere Bildergalerie.