Netzreaktionen zu VfB gegen SC Freiburg
: „Ich hoffe ich erwache noch lange NICHT aus diesem VfB-Traum“

Der VfB Stuttgart gewinnt am Samstagnachmittag gegen den SC Freiburg deutlich mit 4:0. So reagieren die Fans auf den dritten Bundesligasieg der Schwaben in Folge.
Von
Gülay Alparslan
Stuttgart
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  • Nick Woltemade (l.), Ermedin Demirovic (M.) und Josha Vagnoman (r.) jubeln über das 3:0 gegen den SC Freiburg – das Tor wurde nachträglich wegen Abseits aberkannt.

    Pressefoto Baumann/Volker Müller
  • Der VfB startet furios in die Partie. Bereits in der zweiten Minute prüft Nick Woltemade SCF-Torwart Florian Müller das erste Mal, der den Schuss auf Kosten einer Ecke klärt. Den folgenden Eckstoß köpft Anthony Rouault zur frühen Führung für den VfB ein. Es ist das erste Bundesliga-Tor für den Franzosen.

    imago/Wolfgang Frank
  • Fünfzehn Minuten später erhöht der VfB auf 2:0. Wieder geht dem Tor ein Standard voraus. Der SC Freiburg kann eine Ecke nur unzureichend klären, sodass Angelo Stiller unbedrängt flanken kann. In der Mitte steht Ermedin Demirovic völlig frei und nickt den Ball ein.

    Pressefoto Baumann/Julia Rahn
  • Die Ultras des VfB zeigen einen Spruchband, in dem sie das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes kritisieren, wonach Vereine bei sogenannten Hochrisikospielen die Polizeikosten selbst tragen müssen.

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  • Der VfB bleibt auch in der Folgezeit gefährlich und belohnt sich in der 29. Minute vermeintlich erneut – doch diesmal zählt der Treffer aufgrund einer Abseitsstellung des Torschützen Ermedin Demirovic nicht. Damit steht es eins zu eins in Sachen Abseitstoren. Denn auch der SCF bekam ein Tor aberkannt (5. Minute).

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  • Quasi mit dem Pausenpfiff sorgt der VfB für die vermeintliche Vorentscheidung. Nach einem Foul an Jamie Leweling zeigt Schiedsrichter Felix Zwayer auf den Punkt. Nick Woltemade schnappt sich den Ball und verlädt Florian Müller. Zur Pause steht es damit 3:0.

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  • In Halbzeit zwei sieht Sebastian Hoeneß ein Duell auf Augenhöhe. Beide Mannschaften lassen wenig zu, bis ...

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  • ... in der 80. Minute der eingewechselte Deniz Undav auf Zuspiel von Chris Führich zum 4:0-Entstand trifft. Sein Schuss wird noch entscheidend von Verteidiger Jordy Makengo abgefälscht, weshalb SFC-Torwart Florian Müller keine Abwehrchance hat.

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Keine 20 Minuten waren gespielt, da stand es in der MHP-Arena bereits 2:0 für den VfB Stuttgart. Obwohl ein drittes Tor in der 29. Minute aberkannt wurde, hatten die Fans im Stadion allen Grund zur Freude. Noch vor der Pause sorgte Nick Woltemade mit einem Foul-Elfmeter für das 3:0. Der VfB zeigte von Beginn an eine starke Leistung und dominierte das Spiel gegen den offensiv schwächeren SC Freiburg klar.

Die Fans waren begeistert. Und so manch einem VfB-Fan kam das Geschehen im Stadion wie ein Traum vor.

Auch ein anderer VfB-Fan war verblüfft und schrieb: „Es fühlt sich seltsam an. Wie eine Parallel-Dimension“.

Besonders hervorzuheben war auch die Leistung von Angelo Stiller, der bereits nach 19 Minuten mit zwei Assists glänzte.

Dieser Fan ist davon überzeugt, dass Stiller eine Gehaltserhöhung mehr als verdient hat.

Erleichterung bei Demirovic, Jubel bei den Fans - schon in der 17. Minute fiel das 2:0.

Zum Spielstand trug auch Nick Woltemade bei, der nicht nur mit seinem Treffer zum 3:0 begeisterte.

Zum Glück kein Elfmeter-Trauma - dieser Fan beschreibt das Tor von Woltemade mit einem Wort: „stabil“.

Das Team von Sebastian Hoeneß spielte so überzeugend, dass sogar der designierte US-Präsident Donald Trump im Stadion zu sehen war – allerdings nur als Transparent.

Dafür waren die Stuttgarter Landtagspräsidentin Muhterem Aras und der Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir vor Ort im Stadion. Mit ihrem Tipp zum Endergebnis des Spiels VfB Stuttgart gegen Freiburg lag Aras allerdings etwas daneben.

„Dritter Sieg in 2025, Platz vier, schöner Fußball, Tor nach Standard, zu Null gespielt, verrückt, wie gut es schon wieder für den VfB läuft“ - so kann es weitergehen!

Was wäre ein VfB-Sieg ohne ein Tor von Deniz Undav? Natürlich immer noch ein Grund zum Feiern - aber die Fans waren glücklich, dass Undav kurz vor Schluss auch in diesem Spiel wieder ein Tor erzielte.

So souverän wie der VfB gegen Freiburg gewonnen hat, kann es gerne weitergehen, finden die Fans.

Die Verschnaufpause für die Mannschaft von Sebastian Hoeneß ist kurz. Bereits am Dienstag geht es in der Champions League gegen den slowakischen Tabellenführer Slovan Bratislava weiter. Anpfiff ist um 21 Uhr.

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