STZ+STZ+VfB gegen Hamburger SV
: Der VfB macht vieles richtig – nutzt aber die Gunst der Stunde nicht komplett

Am 4:0-Sieg des VfB gegen den Hamburger SV gibt es im Grunde nichts auszusetzen. Die Stuttgarter hätten aber noch mehr daraus machen können, kommentiert unser Reporter Dirk Preiß.
Kommentar von
Dirk Preiß
Stuttgart
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  • Nach diesem Gerangel sieht Deniz Undav (li.) die Gelbe Karte – und fehlt dem VfB nun gegen den FC Bayern.

    Baumann/Julia Rahn
  • Der VfB mit Trainer Sebastian Hoeneß empfing am Sonntag ...

    Baumann/Julia Rahn
  • ... den Hamburger SV mit Trainer Merlin Polzin.

    Baumann/Julia Rahn
  • Vor der Partie sorgten die VfB-Fans mit einer tollen Choreo für Gänsehaut.

    Baumann/Volker Mueller
  • Chema Andrés ersetzte Kapitän Atakan Karazor, der wegen einer Gelbsperre fehlte.

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  • Der VfB kontrollierte die Partie von Anfang an und ging in Minute 21 nach einem starken Angriff durch Angelo Stiller in Führung.

    Baumann/Julia Rahn
  • Das Heimteam blieb am Drücker. Der Lohn folgte durch das 2:0 von Chris Führich (32. Minute).

    Baumann/Julia Rahn
  • Stuttgart behielt weiter den Durchblick ...

    Marijan Murat/dpa
  • ... und hätte durch Deniz Undav in der 44. Minute beinahe bereits das 3:0 erzielt. Sein freier Schuss wurde aber im letzten Moment abgeblockt. So blieb es beim 2:0 nach den ersten 45 Minuten.

    Baumann/Volker Mueller
  • Der VfB kam gut aus der Kabine und hatte gleich mehrere gute Möglichkeiten, darunter Möglichkeiten von Maxi Mittelstädt und Chris Führich.

    Baumann/Volker Mueller
  • In der 56. Minute war es dann aber soweit. Mittelstädt zog aus der Distanz ab, der abgefälschte Schuss schlug unhaltbar ein. 3:0.

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  • Nur drei Minuten später hätte Mittelstädt fast seinen Doppelpack geschnürt. Sein Freistoß prallte an die Latte.

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  • Ermedin Demirovic traf in der 66. Minute zum vermeintlichen 4:0 – doch sein Treffer wurde wegen einer Abseitsstellung von Vorlagengeber Deniz Undav wieder einkassiert.

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  • Der VfB um Jamie Leweling hatte weiterhin alles im Griff und spielte sehr gefällig.

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  • Deniz Undav wollte unbedingt sein Tor – und verschoss in der 82. Minute einen Elfmeter.

    IMAGO/Sven Simon
  • Der eingewechselte Bilal El Khannouss traf in der 79. Minute noch den Pfosten, in der 86. Minute lochte er dann aber zum 4:0-Endstand ein.

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