VfB Stuttgart bei Eintracht Frankfurt
: Josha Vagnoman fällt aus – und so stellt Sebastian Hoeneß auf

Die Mannschaft des VfB-Trainers kämpft um den Anschluss an die oberen Tabellenplätze – und voraussichtlich vertraut der 42-Jährige dieser Startelf.
Von
cu
Stuttgart
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  • Der VfB-Trainer Sebastian Hoeneß will mit seiner Mannschaft in Frankfurt ein Erfolgserlebnis feiern.

    Baumann/Volker Mueller
  • Alexander Nübel hütet das VfB-Tor.

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  • Finn Jeltsch soll wieder auf der rechten Abwehrseite spielen.

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  • Ameen Al-Dakhil schaut sich Abwehrzentrum nach dem Rechten.

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  • Jeff Chabot bildet einen Teil der Innenverteidigung.

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  • Maximilian Mittelstädt treibt über die linke Abwehrseite an.

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  • Atakan Karazor soll im Mittelfeld für die richtige Balance sorgen.

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  • Angelo Stiller gibt im Mittelfeld den Takt vor.

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  • Jamie Leweling stürmt über den rechten Flügel nach vorne.

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  • Nick Woltemade ist ein Fixpunkt in der Offensive.

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  • Enzo Millot wird wohl wieder verstärkt über die linke Seite kommen.

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  • Ermedin Demirovic hat sich im Sturmzentrum zuletzt stark zurückgemeldet.

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Die Vorfreude ist groß. Samstagabend, Flutlicht, eine stimmungsvolle Kulisse – und Fußball-Deutschland schaut auf die Topbegegnung. „Das wird ein heißes Spiel“, sagt Sebastian Hoeneß vor der Bundesliga-Partie des VfB Stuttgart an diesem Samstag (18.30 Uhr) bei Eintracht Frankfurt. Die Mannschaft des VfB-Trainers kämpft um den Anschluss an die oberen Tabellenplätze – und die Gastgeber schicken sich an, in die Champions League einzuziehen.

Um sich wieder den internationalen Rängen zu nähern, benötigt der VfB ein Erfolgserlebnis. Seit fünf Spielen sind die Stuttgarter sieglos. Hoeneß betont: „Die Basis ist, hundert Prozent bereit zu sein, weil es eine der schwersten Auswärtsaufgaben ist, die es in der Bundesliga gibt.“ Auch die Frankfurter Stärken sind ihm klar: „Das Team ist torgefährlich, kann schnell und präzise umschalten und verfügt über mehrere Speedspieler.“

Um der hessischen Offensive zu begegnen, brauchen die Stuttgarter selbst schnelle Spieler – wie Ameen Al-Dakhil in der Innenverteidigung. Der Belgier dürfte nach seiner Verletzungsgeschichte diesmal 90 Minuten in den Beinen haben. Fehlen werden der verletzte Josha Vagnoman (muskuläre Probleme) und der gesperrte Leonidas Stergiou.

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