Jeff Chabot ging gegen die Bayern vorzeitig vom Feld.
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Beim Franz-Beckenbauer-Supercup am Samstag treffen Taktikfuchs Sebastian Hoeneß, Pokalsieger mit dem VfB Stuttgart, und Vincent Kompany, Trainer des amtierenden deutschen Meisters FC Bayern München, aufeinander.
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Während Bayern-Trainer Kompany vor dem Spiel bereits einen siegessicheren Eindruck machte, ...
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...gab VfB-Coach Hoeneß einem Sky-Reporter ein kurzes Interview.
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Nick Woltemade im Zweikampf mit Upamecano – der VfB-Stürmer zeigt vollen Einsatz gegen die Bayern.
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VfB-Kapitän Atakan Karazor und Harry Kane im intensiven Kopfballduell.
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Dayot Upamecano und Chris Führich setzen voll auf Tempo und Kampfgeist, um die Kontrolle im Mittelfeld zu gewinnen.
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Jonathan Tah fordert Deniz Undav im Zweikampf und Kopfballduell heraus.
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Der FC Bayern setzt von Beginn an auf hohen Druck – mit Erfolg: Harry Kane bringt die Münchner in der 14. Minute in Führung.
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Der VfB muss jetzt mehr Druck machen, sonst droht das nächste Tor – Michael Olise schießt Bayern in der 38. Minute fast zum 2:0.
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Freistoß von Bayerns Michael Olise – die Stuttgarter Mauer mit Jaquez, Chabot, Woltemade und Vagnoman stellt sich geschlossen entgegen. Glücklicherweise bleibt das 2:0 für die Bayern aus.
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Deniz Undav im Bild: Die Bayern drängt weiter auf das 2:0, doch die Schwaben halten dagegen und suchen immer wieder den Weg in den Münchner Strafraum.
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Im Duell mit Jaquez setzt sich Bayerns Luis Díaz durch – wenig später erhöht er zum 2:0 aus Sicht der Münchner.
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Jamie Leweling trifft noch zum 1:2 in der 89. Minute – doch der späte Anschluss kommt für den VfB zu spät.
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Bayern feiert den Supercup-Sieg – Coach Vincent Kompany (l.) reckt stolz die erste Trophäe der Saison in den Himmel.
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Harry Kane (Mitte) und seine Teamkollegen jubeln nach dem Supercup-Sieg über den VfB Stuttgart.
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Auswechslungen in der Innenverteidigung sind eher unüblich, in aller Regel bringen Trainer während eines Spiels in der Offensive frisches Personal ins Spiel. Das ist auch beim VfB Stuttgart nicht anders, wo Abwehrchef Jeff Chabot als gesetzt gilt und meist über die vollen 90 Minuten durchspielt. Im Supercup gegen den FC Bayern (1:2) aber war das nicht der Fall, nach 70 Minuten holte Cheftrainer Sebastian Hoeneß den 27-Jährigen vorzeitig vom Feld.
War er womöglich angeschlagen oder gar verletzt? Nein, betonte Hoeneß im Anschluss: „Es gab keinen körperlichen Grund.“ Vielmehr lag die Entscheidung in einem kräftezehrenden Spiel begründet, in dem die Stuttgarter aufgrund der weiträumigen Verlagerungen der Münchner ein hohes Laufpensum an den Tag legen mussten. „Es waren einfach unglaublich weite Wege, er musste sehr viel in der gegnerischen Hälfte verteidigen“, sagte Hoeneß, „da haben wir dann einfach noch Frische auf den Platz gebracht. Es ging darum, nochmals Impulse zu bringen. Er war nicht verletzt.“
Auf demselben Grund habe auch der Auswechslung von Chris Führich gefußt, für den ebenfalls in der 71. Minute Ermedin Demirovic ins Spiel kam. Für den späten Anschlusstreffer durch Jamie Leweling reichte es noch in der Schlussphase, für mehr aber dann nicht mehr.