Der VfB gibt gegen den VfL Wolfsburg die Partie beim 1:2 in der Schlussphase aus den Händen. Doch nicht nur bei den Gegentoren agierte der Vizemeister ohne die nötige Konsequenz, findet Redakteur Heiko Hinrichsen.
Der Trainer Sebastian Hoeneß muss mit dem VfB eine unerwartete Niederlage gegen den VfL Wolfsburg hinnehmen.
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Sebastian Hoeneß hatte mit dem VfB Stuttgart zuletzt zwei Pflichtspiele in Folge gewonnen.
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Der VfL Wolfsburg war mit Trainer Ralph Hasenhüttl nach vier sieglosen Begegnungen in Folge nach Stuttgart gereist.
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Die VfB-Fans zeigten zu Beginn einen Riesen-Choreo.
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Ramon Hendriks spielte von Beginn an.
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Beide Mannschaften hatten Chancen in der ersten Hälfte – wie Jamie Leweling nach einem Freistoß in der 20. Minute.
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Dennoch blieb es zur Pause beim 0:0.
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In der zweiten Halbzeit dominierte der VfB das Spiel. Nick Woltemade wurde eingewechselt und traf zum 1:0.
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Doch dann kam Wolfsburg zurück, erzielte zunächst in der 77. Minute den Ausgleich – und dann traf Mohamed Amoura (rechts) per Elfmeter zum Endstand von 2:1.
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Eine bittere Niederlage für Atakan Karazor und den VfB.