STZ+STZ+VfB Stuttgart gegen Union Berlin
: Warum Jeff Chabot nicht von Beginn an spielte

Der Innenverteidiger nimmt gegen die Berliner in der Schlussphase eine wichtige Rolle ein, verfolgt davor aber weite Teile des Spiels von der Bank aus. Was zu der Entscheidung geführt hat.
Von
David Scheu
Stuttgart
  • Freude nach Spielende: Jeff Chabot herzt Chris Führich.

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  • Die Partie ist vom Anpfiff an kampfbetont und von vielen Zweikämpfen geprägt. Chancen sind in der Anfangsphase dagegen Mangelware.

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  • Es dauert bis zur 22. Minute, bis der VfB erstmals gefährlich vor dem Tor von Union-Keeper Frederik Rönnow auftaucht. Enzo Millot schickt Ermedin Demirovic mit einem Steilpass in die Tiefe, der Stürmer schießt aus spitzem Winkel knapp links am Tor vorbei.

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  • In der 38. Minute dann der Nackenschlag für den VfB. Union kommt erstmals gefährlich vors Tor und schon klingelt es im Kasten von Alexander Nübel. Der Torwart sieht bei dem Gegentor alles andere als gut aus. Danilho Doekhi köpft eine Flanke zentral auf das Tor, Nübel rutscht der Ball durch die Hände hindurch ins Tor. 0:1 ist auch der Pausenstand.

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  • Die Gäste erwischen den besseren Start in die zweite Hälfte und belohnen sich in der 48. Minute mit dem Treffer zum 2:0. Eine Flanken von Robert Skov segelt an allen Spielern vorbei und landet im langen Eck. Alexander Nübel sieht zum zweiten Mal an diesem Abend unglücklich aus.

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  • Die Antwort des VfB folgt drei Minuten später. Der eingewechselte Nick Woltemade bleibt nach einem Steilpass von Ermedin Demirov cool, umkurvt Rönnow und schiebt den Ball zum Anschlusstreffer ins leere Tor.

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  • Die Fans von Union antworten auf den Gegentreffer mit einer farbenfrohen Pyroshow. Wegen des starken Rauchs wird die Partie kurzzeitig unterbrochen.

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  • Wenige Minuten nach der Wiederaufnahme der Partie gleich der VfB aus. Wieder heißt der Torschütze Nick Woltemade, diesmal auf Zuspiel von Atakan Karazor. Der Stürmer setzt sich gegen Union-Verteidiger Leopold Querfeld durch und setzt den Ball gekonnt mit dem Außenrist ins rechte Eck.

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  • In der 69. Minute der nächste Torwart-Patzer. Diesmal geht das Gegentor auf die Kappe von Frederik Rönnow. Der Keeper wird von Enzo Millot bedrängt und passt den Ball unter Druck zentral Richtung Strafraumkante, dort lauert Atakan Karazor. Der Kapitän schiebt die Kugel überlegt ins rechte untere Ecke. Spiel gedreht! Und beim Spielstand von 3:2 soll es bis zum Ende bleiben.

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