: 18 unreife Minuten – eine kritische Bestandsaufnahme
Der Bundesligist verpasst wieder eine große Chance. Das wirft Fragen auf – sie betreffen die Trainerarbeit, die Form der Spieler und die Entwicklung der Mannschaft.
Von
Philipp Maisel und Carlos Ubina
Stuttgart
Schmerzhaft im doppelten Sinne: Enzo Millot nach einem Foul – und der VfB Stuttgart nach der Niederlage gegen den VfL Wolfsburg
Baumann/Volker Mueller
Sebastian Hoeneß hatte mit dem VfB Stuttgart zuletzt zwei Pflichtspiele in Folge gewonnen.
dpa/Harry Langer
Der VfL Wolfsburg war mit Trainer Ralph Hasenhüttl nach vier sieglosen Begegnungen in Folge nach Stuttgart gereist.
dpa/Harry Langer
Die VfB-Fans zeigten zu Beginn eine Riesen-Choreo.
Pressefoto Baumann/Julia Rahn
Ramon Hendriks spielte von Beginn an.
dpa/Harry Langer
Beide Mannschaften hatte Chancen in der ersten Hälfte – wie Jamie Leweling nach einem Freistoß in der 20. Minute.
Pressefoto Baumann/Volker Mueller
Dennoch blieb es zur Pause beim 0:0.
Pressefoto Baumann/Volker Mueller
In der zweiten Halbzeit dominierte der VfB das Spiel. Nick Woltemade wurde eingewechselt und traf zum 1:0.
dpa/Harry Langer
Doch dann kam Wolfsburg zurück, erzielte zunächst in der 77. Minute den Ausgleich – und dann traf Mohamed Amoura (rechts) per Elfmeter zum Endstand von 2:1.
dpa/Harry Langer
Eine bittere Niederlage für Atakan Karazor und den VfB.