STZ+STZ+VfB Stuttgart
: Warum Deniz Undav so angefressen ist

Der VfB feiert einen dominanten Sieg bei Borussia Mönchengladbach. Der Stuttgarter Stürmer trifft – und hat dennoch schlechte Laune.
Von
Philipp Maisel
Stuttgart
  • Undavs Jubelgeste in Mönchengladbach.

    IMAGO/Fotostand
  • Zu Beginn des Spiels präsentierte sich der Gastgeber Gladbach etwas aktiver und kam durch einen Strafstoß zur ersten Topchance.

    IMAGO/Eibner
  • Doch Haris Tabakovic scheiterte an Alexander Nübel.

    Baumann/Julia Rahn
  • Mit zunehmender Spielzeit übernahm Stuttgart mehr und mehr die Kontrolle...

    Baumann/Julia Rahn
  • ...und belohnte sich in der 30. Minute durch Jaimie Leweling: 1:0 für die Schwaben.

    Baumann/Julia Rahn
  • Die Stuttgarter drängten danach auf das 2:0. Die Gastgeber tauchten vor der Pause hingegen nur noch selten gefährlich auf.

    IMAGO/Eibner
  • Zum Start des zweiten Durchgangs legte der VfB direkt offensiv los.

    Baumann/Julia Rahn
  • In der 51. Minute wurde das Spiel kurz unterbrochen: Hendriks (VfB) und Takai waren mit den Köpfen zusammengestoßen, der Stuttgarter musste behandelt werden, denn die Nase blutete stark.

    Baumann/Julia Rahn
  • Dann plätscherte das Spiel erstmal vor sich hin: Stuttgart kontrollierte das Geschehen souverän, während die Gladbacher wenig Durchschlagskraft entwickelten.

    Baumann/Julia Rahn
  • Gladbach tauchte in Hälfte zwei fast komplett ab, dann fiel zuerst das 2:0 in der 68. Minuten...

    Marius Becker/dpa
  • ...und in der 74. Minute stellte Deniz Undaz auf 3:0.

    Baumann/Julia Rahn
  • Damit war das Spiel entschieden: Gladbach wartete auf den Schlusspfiff, während der VfB die Führung verwaltete.

    IMAGO/Team 2
1 / 12