Fußball-WM 2026: Sperre: England zwei Spiele ohne Leverkusens Quansah

Muss zwei Spiele aussetzen: Englands Jarell Quansah (r).
Silvia Izquierdo/AP/dpa- FIFA sperrt Englands Jarell Quansah nach Rot im WM-Achtelfinale gegen Mexiko für zwei Spiele.
- Der Verteidiger von Bayer Leverkusen wäre erst in einem möglichen WM-Endspiel wieder spielberechtigt.
- Auslöser war grobes Foulspiel – der Platzverweis erfolgte nach Eingriff des Videoschiedsrichters.
- Im Viertelfinale trifft das Team von Thomas Tuchel am Samstag um 23.00 Uhr auf Norwegen (MagentaTV).
- Folarin Balogun durfte trotz vorheriger Roter Karte im Achtelfinale gegen Belgien spielen, was Empörung auslöste.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Bayer Leverkusens Jarell Quansah wäre erst in einem möglichen WM-Endspiel der englischen Fußball-Nationalmannschaft wieder spielberechtigt. Nach seiner Roten Karte im Achtelfinale gegen Mexiko (3:2) sperrte der Weltverband FIFA den Defensivspieler für zwei Spiele. Damit zeigte sich die FIFA deutlich weniger gnädig als beim US-Amerikaner Folarin Balogun, der trotz vorheriger Roter Karte im Achtelfinale gegen Belgien (1:4) spielen durfte, was weltweit für große Empörung gesorgt hatte.
Quansah hatte gegen Mexiko wegen groben Foulspiels die Rote Karte gesehen – allerdings erst nach Eingriff des Videoschiedsrichters. Das Team von Trainer Thomas Tuchel trifft am Samstag (23.00 Uhr/MagentaTV) im Viertelfinale auf Norwegen.