Fußball-WM: Yoga mitten in New York - die norwegischen Fans machen einfach mit

Die norwegischen Fans vor dem Spiel ihrer Mannschaft in New York am Times Square - wo gerade eine Yoga-Stunde stattfand.
IMAGO/Anadolu Agency- Norwegische Fans sorgen bei der Fußball-WM für besondere Momente – sportlich und laut.
- Die berühmte Ruder-Performance begeisterte auch das Team nach dem 3:2 gegen Senegal.
- Am Times Square in New York machten die Fans bei einer öffentlichen Yoga-Stunde mit.
- Norwegen steht nach dem Sieg vorzeitig in der K.o.-Runde und trifft am Freitag auf Frankreich.
- Zuvor gewann das Team um Erling Haaland 4:1 gegen den Irak.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Die Fußballfans aus aller Welt begeistern ja gerade die Menschen in zahlreichen Spielorten der Fußball-WM. Die Niederländer hüpfen mal wieder links nach rechts, die Engländer singen beim Rodeo, die Schotten trinken Boston leer und feiern beim Baseball - und auch die Anhänger aus Norwegen machen auf sich aufmerksam. Und zwar ziemlich sportlich.
Legendär ist mittlerweile ihre Ruder-Performance, bei der sie zu Hunderten auf dem Boden sitzen und ein imaginäres Wikinger-Schiff antreiben. Das kam auch bei der Mannschaft an, die nach dem 3:2-Erfolg gegen Senegal in der Nacht auf Dienstag mit den Fans im Stadion mit eben diesem Ruder-Jubel feierte. Aber: die Wikinger können noch mehr. Yoga, zum Beispiel.
In New York jedenfalls lief am Times Square gerade eine öffentliche Yoga-Stunde, als die norwegischen Fans den berühmten Platz bevölkerten. Auch hier wurde gerudert, gesungen und geklatscht. Aber die Skandinavier haben auch einfach mitgemacht bei diversen Übungen.
Geschadet hat es nicht. Im Gegenteil. Auch dank der Unterstützung ihrer Fans stehen die Norweger nach dem Erfolg gegen den Senegal vorzeitig in der K.o.-Runde. Am ersten Spieltag hatte das Team um Superstar Erling Haaland 4:1 gegen den Irak gewonnen. Zum Abschluss geht es am Freitag (21 Uhr) gegen Frankreich um den Gruppensieg. In Boston übrigens - wo sie nach den beiden Spielen der Schotten feiernde Fußballfans mittlerweile gewohnt sind.
Yoga haben die allerdings nicht gemacht.