WM-Viertelfinale
: Belgiens Trainer: Uns ist egal, ob US-Fans gegen uns sind

Belgien hat Co-Gastgeber USA aus dem Turnier geworfen – und das nach erheblichen Turbulenzen vor der Partie. Sollten die Zuschauer sein Team im Viertelfinale auspfeifen, wäre es Trainer Garcia gleich.
Von
dpa
Inglewood
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Belgiens Trainer Rudi Garcia sagt, er schere sich nicht um Anfeindungen seitens der Zuschauer. (Archivbild)

Mao Siqian/XinHua/dpa
  • Garcia sorgt sich vor Spanien nicht um feindselige Stimmung im Stadion.
  • Er verweist auf das 4:1 gegen Co-Gastgeber USA nach Wirbel um Baloguns Bewährung.
  • Spanien gilt laut Garcia als Favorit – stark im Ballbesitz und noch ohne Gegentor.
  • Ziel bleibt der Halbfinaleinzug, doch Garcia betont: Das Spiel muss erst gespielt werden.
  • Bis auf den verletzten Amadou Onana sind alle belgischen Profis einsatzfähig.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Vor dem WM-Viertelfinale gegen Spanien macht sich Belgiens Trainer Rudi Garcia nach eigenen Worten keine Sorgen wegen einer möglicherweise feindseligen Stimmung im Stadion gegen sein Team. Belgien hatte im Achtelfinale der Fußballweltmeisterschaft Co-Gastgeber USA mit 4:1 besiegt, nachdem es viel Wirbel um die zur Bewährung ausgesetzte Rote Karte für US-Profi Folarin Balogun gegeben hatte.

„Wir haben die USA gerade erst geschlagen in einem Spiel, in dem jeder gegen uns war, also kann es morgen nicht komplizierter sein“, sagte Garcia vor dem Duell im Los-Angeles-Stadion (21.00 Uhr MESZ/Magenta TV und ZDF). „Ich weiß nicht, wie es morgen sein wird, aber es sind nicht die Zuschauer, die Tore schießen. Wir spielen gegen Spanien.“

Garcia lobte Europameister Spanien. „Wir spielen gegen einen der Favoriten. Wir kennen die Stärken der einzelnen Spieler. Sie sind die besten im Ballbesitz. Sie haben noch kein Tor kassiert in diesem Turnier“, sagte er – und es sei an der Zeit, das zu ändern. „Jeder spricht davon, dass wir nach Hause fahren. Aber das Spiel muss erst noch gespielt werden.“ Mit Ausnahme des verletzten Mittelfeldspielers Amadou Onana seien alle Profis einsatzfähig, sagte Garcia.