HB Ludwigsburg bezwingt Frisch Auf Göppingen
: Favoritensieg vor toller Kulisse

Supercupsieger HB Ludwigsburg wird seiner Favoritenrolle auch am ersten Spieltag der Handball-Bundesliga der Frauen gerecht und besiegt Aufsteiger Frisch Auf Göppingen vor 2917 Zuschauern in der MHP-Arena mit 35:28.
Von
Jürgen Frey
Stuttgart
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  • Ludwigsburgs Spielmacherin Jenny Carlson versucht sich gegen die Frisch-Auf-Abwehr durchzusetzen.

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  • Ludwigsburgs Trainer Jakob Vetergaard

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  • Frisch-Auf-Neuzugang Ann Kynast warf im Derby ein Tor.

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  • HB-Kapitänin Xenia Smits erzielte zwei Treffer.

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  • Jenny Carlson versucht sich durchzusetzen.

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  • Die Frisch-Auf-Abwehr packt zu.

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  • Neue HB-Spielmacherin – die Schwedin Jenny Carlson

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  • Göppingens Rückraumspielerin Carmen Moser erzielte drei Treffer.

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  • Ludwigsburgs Torfrau Nicole Roth

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  • Göppingens Rechtsaußen Luisa Scherer war dreimal erfolgreich.

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  • Nicole Roth hielt die Bälle vor der Pause.

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  • In der zweiten Halbzeit zeigte Johanna Bundsen ihre Klasse.

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  • Der Ex-Waiblingerin Celina Meißner stand im Frisch-Auf-Tor.

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  • Die HB-Frauen jubeln nach dem Abpfiff.

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  • Die Polin Julia Niewiadomska kam vor dieser Runde vom SV Union Halle Neustadt nach Ludwigsburg.

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  • Frisch-Auf-Trainer Nico Kiener sah eine Leistungssteigerung seines Teams gegenüber dem Pokal-Aus gegen Solingen.

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  • Starke Vorstellung in der alten Heimat: Luisa Schulze

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  • Die Ungarin Dorottya Faluvegi war fünfmal erfolgreich für die HB.

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Neuer Name, neue Saison, alte Stärke: Der deutsche Meister und Supercupsieger HB Ludwigsburg besiegt zum Auftakt der Handball-Bundesliga der Frauen Aufsteiger Frisch Auf Göppingen mit 35:28 (19:16). „Ich bin zufrieden mit dem Sieg, wir konnten viel wechseln, dennoch haben wir noch viel Arbeit vor uns“, sagte Ludwigsburgs Trainer Jakob Vestergaard.

Vor der stimmungsvollen Kulisse von 2917 Zuschauern in der MHP-Arena in Ludwigsburg warfen die Außenspielerinnen Antje Döll (9/4) und Dorottya Faluvegi (5) die meisten Tore für Ludwigsburg. Luisa Schulze (5) und Mariel Beugels (5/3) trafen am besten für das vor allem vor der Pause sehr gut mithaltende Göppinger Team von Trainer Nico Kiener.

Luisa Schulze konnte mit dem Auftritt an alter Wirkungsstätte dann auch trotz der Niederlage zumindest einigermaßen gut leben: „Wir haben bei einem absoluten Topteam 28 Tore geworfen, wenn wir jetzt noch in der Abwehr zulegen und unsere einfachen Fehler im Angriff abstellen, dann bin ich optimistisch, dass es mit dem Klassenverbleib klappt.“

Für Ludwigsburg geht es am Sonntag (16 Uhr) auf der internationalen Bühne weiter: In der Champions League wartet die Hürde bei Odense Handbold in Dänemark. Göppingen erwartet am 14. September (19 Uhr/EWS-Arena) den BSV Sachsen Zwickau zum ersten Bundesliga-Heimspiel.