Jugend-Cup in Rutesheim: Lokalmatador Julian Huber steht im Quali-Finale

Sorgte für eine dicke Überraschung in der Qualifikation: Julian Huber vom TC Rutesheim
Andreas Gorr- Rutesheimer Talente überraschen beim Jugend-Cup – zwei lokale Spieler stechen heraus.
- Garish Gopikanth verliert im Quali-Finale 0:6, 0:6, rückt als Lucky Loser ins Hauptfeld.
- In der ITF-Quali schlägt Julian Huber Favorit Finjas Dropp und steht im Finale.
- Hubers Gegner ist Mattis Thorsnes; im Finale der Herren trifft Olav Berg auf Niklas Weinig.
- Topgesetzter Max Geissinger startet nach Freilos gegen Luca Hallstein; Juniorinnen Favoritinnen siegen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Die Traumreise des kleinen Tennisspielers Garish Gopikanth vom TC Rutesheim beim Jugend-Cup geht weiter. Der zwölfjährige Lokalmatador wurde im Quali-Finale der 14-Jährigen vom Österreicher Raphael Rossner zwar mit 0:6, 0:6 eiskalt abgeduscht, profitiert aber von der kurzfristigen Absage eines Hauptfeldspielers – Garish Gopikanth darf als Lucky Loser im Hauptfeld mitspielen und sammelt dabei noch Punkte für die deutsche Rangliste.
In der ITF-Qualifikation sorgte ein weiterer Rutesheimer für eine faustdicke Überraschung: Julian Huber schlug den klar favorisierten Hannoveraner Finjas Dropp in drei Sätzen und trifft im Finale an diesem Montag auf den Norweger Mattis Thorsnes, der gegen Luca Flaig (Wiesloch) locker ins Endspiel ruderte, während sein an zwei gesetzter Landsmann Olav Berg gegen den Ehinger Julian Ganzer einige Strudel umschiffen musste, ehe er im Match-Tiebreak ruhige Gewässer erreichte. Im Finale trifft der Tennis-Wikinger auf den Augsburger Niklas Weinig. Nun greift auch der top gesetzte Münchner Max Geissinger ins Geschehen ein. Nach einem Freilos in der ersten Runde trifft der Bayer auf Luca Hallstein (Alzey). Der Pfälzer, mit einer Wild Card bedacht, hatte sich locker gegen Johann Kapretta (Wolfratshausen) durchgesetzt.
Bei den Juniorinnen setzten sich die favorisierten Spielerinnen durch. Die top gesetzte Kanadierin Isabella Ruyu Yan hatte mit der Ukrainerin Aleksandra Malichenko keinerlei Probleme, ebensowenig wie Ilinka Bratu (München) wie der Schweizerin Sigi Liu. Dagegen hatte die drei gesetzte Russin Maria Muratova gegen die tapfere Rutesheimerin Navanthy Gopikant mehr zu tun als ihr lieb war.