Rallye in der Region: Spektakuläre Offroad-Jagden für die Rallye-Freunde

Kontakt kommt vor im Rallye-Sport - wenn es sich dabei lediglich um Strohballen handelt, ist nicht viel passiert.
Albert Kraushaar- ADAC-Gerhard-Mitter-Gedächtnis-Rallye kehrt in die Region zurück – Start am 5. September.
- Reaktiviert werden die WPs Altburg/Spindlers Hof, Station Teinach und Holzbronn.
- Highlight ist der Rundkurs in Calw-Altburg, der für Zuschauer gut einsehbar ist.
- Fahrerlager ist in Deckenpfronn, technische Checks beginnen am Freitag, 4. September.
- Fans sehen Boliden und Retroszene aus nächster Nähe, Infos gibt es auf MSC-Calw.de.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Am 5. September ist es wieder soweit: Die traditionsreiche ADAC-Gerhard-Mitter-Gedächtnis-Rallye bringt den Motorsport wieder in die Region. Anlässlich des 100-jährigen Bestehens des MSC Calw rast der PS-Tross wieder über die alten Strecken. „Dank der Unterstützung durch die Stadt Calw und diverser Behörden durften wir die Wertungsprüfungen Altburg/Spindlers Hof, Station Teinach und Holzbronn reaktivieren“, freute sich Schatzmeisterin Susanne Schönthaler über das Comeback der Rallye rund um die Kernstadt.
Das bedeutet eine große Erleichterung für die rund 250 ehrenamtlichen Helfer, die von der Rallye-Leitung über die Fahrzeugabnahme bis zu den Streckenposten aus Motorsport-Clubs aus dem gesamten süddeutschen Raum kommen. Der größte Teil von ihnen kennt sich auf den drei Wertungsprüfungen (WP) aus, die zweimal durchfahren werden müssen. Highlight ist dabei wieder die Wertungsprüfung in Calw-Altburg. Der gut einsehbare Rundkurs bietet alles für spektakuläre Szenen und wilde Verfolgungsjagden. „Wir wollen uns im Vorfeld bei Anwohnern, Landwirten sowie den Radfahrern und Spaziergängern bedanken, die an diesem Tag mit Einschränkungen rechnen müssen“, sagt Susanne Schönthaler und hofft auf Verständnis in der Bevölkerung.
Fahrerlage ist in Deckenpfronn
Anlässlich des 100-Jahr-Jubiläums findet der Start am 5. September um 12.01 Uhr auf dem Marktplatz in Calw statt, von wo aus sich die Rallye-Autos unter Einhaltung der Straßenverkehrsordnung in Richtung der Wertungsprüfungen bewegen. Los geht es am Freitag (4. September) im Fahrerlager in Deckenpfronn, wo die Fahrzeuge und Besatzungen auf alle Sicherheitsrelevanten Fragen geprüft. Eine gute Gelegenheit für Motorsportfans, die herausgeputzten Boliden, aber auch zahlreiche Raritäten aus der Retroszene aus nächster Nähe zu bestaunen. Von Deckenpfronn aus werden die Teams auf die WPs geschickt, um das sogenannte Gebetbuch auszufüllen.
Dabei werden bei normaler Fahrt die Geraden, Kurven oder Kuppen notiert, sodass sich die Fahrer auf der Jagd nach Bestzeiten auf die Ansage von den Co-Piloten stützen können. Bis dahin hat der Calwer MSC-Vorsitzende Axel Schöntaler mit Stellvertreter Frederik Melms und den sportlichen Leitern Sebastian Morlock und Michael Gerasch noch jede Menge zu tun.
Weitere Infos unter MSC-Calw.de