Sportkreis Böblingen
: Sportkreis besucht Fußball-Tempel San Siro

45 Teilnehmer bei der Informationsfahrt des Sportkreises Böblingen an den Lago Maggiore und nach Mailand.
Von
Holger Schmidt
Leonberg
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Sportkreis BB im San Siro in Mailand

Die Mitglieder der Fahrt des Sportkreises Böblingen im San Siro in Mailand

Sportkreis
  • Sportkreis Böblingen reiste mit 45 Teilnehmern an den Lago Maggiore und nach Mailand.
  • Höhepunkt war der Stadionbesuch im San Siro – Heimat von AC und Inter mit über 80.000 Plätzen.
  • Mailand-Programm: geführter Rundgang und Besichtigung der Oper Scala.
  • Weitere Stationen: Borromäische Inseln, Orta-See mit San Giulio, Verzasca-Tal und Weinprobe.
  • Abschluss über Ascona mit Promenadenbesuch; nächstes Jahr ist eine Tour ins Obere Rheintal geplant.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Die Informationsfahrt des Sportkreises Böblingen an den Lago Maggiore war mit 45 Teilnehmern schon nach kurzer Zeit ausgebucht. Die Teilnahme lohnte sich: Einer der Höhepunkte der fünftägigen Reise war sicherlich der Besuch des San Siro-Fußballstadions, der Heimat von AC und Inter Mailand, mit einem Fassungsvermögen von über 80.000 Zuschauern. Ein geführter Stadtrundgang im Zentrum der Metropole Norditaliens sowie die Besichtigung der berühmten Mailänder Oper Scala waren unvergessliche Momente eines anstrengenden Tages, der in der Provinzhauptstadt Verbania an der Flaniermeile endete. Schon die Hinfahrt, vorbei an Luzern, dem Vierwaldstädter See und über den beeindruckenden Gotthardpass bei bester Aussicht war ein gelungener Start. Vor Ankunft in der Unterkunft in Premeno/Verbania konnte die Böblinger Gruppe noch das imposante Verzasca-Tal bestaunen und eine typische Tessiner Platte verkosten.

Am nächsten Tag stand die Besichtigung der drei Borromäischen Inseln im Lago auf dem Programm. Eine traumhafte Vielfalt an Pflanzen, Tieren sowie mittelalterlichen Schlössern und Gebäuden begeisterte die Besucher. Der Folgetag begann mit einer Schifffahrt zur Insel San Giulio im Orta-See. Ein beeindruckendes Kleinod mit Kloster und mediterranem Städtchen. Im Anschluss daran durfte eine Weinprobe mit heimischen piemontesischen Spezialitäten nicht fehlen. Die Rückfahrt am letzten Tag führte zunächst nach Ascona/Schweiz, wo jeder die Gelegenheit hatte, sich an der Uferpromenade vom Lago Maggiore zu verabschieden. Nach einem gemeinsamen Abendessen im vertrauten Baden-Württemberg ging zum Bedauern der Teilnehmer eine eindrucksvolle Informationsfahrt bei allerbestem Wetter zu Ende. Alle freuen sich schon auf das nächste Jahr, wieder in der ersten Juni-Hälfte: Da soll es in Richtung Oberes Rheintal mit Koblenz, Loreley, Festung Ehrenbreitstein sowie Besuch des Nürburgrings gehen.