Ranking der Bundesländer nach Anzahl der Erstligisten
: Auf welchem Platz Baden-Württemberg landet

Durch den Aufstieg des 1. FC Heidenheim hat Baden-Württemberg einen Bundesligisten dazugewonnen. Welches Bundesland in der Historie die meisten Erstligisten stellt und auf welchem Platz das Ländle landet.
Von
Philip Kearney
Stuttgart
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  • Platz 2: Baden-Württemberg mit acht Bundesligisten. Davon spielen in der Saison 2023/24 vier in der Bundesliga: VfB Stuttgart, SC Freiburg, TSG Hoffenheim und der 1. FC Heidenheim. Teil der Ersten Liga waren einst zudem Waldhof Mannheim, Stuttgarter Kickers, SSV Ulm und Karlsruher SC.

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  • Platz 14: Thüringen, null Bundesligisten. Thüringen ist zudem das einzige Bundesland, das aktuell nicht in einer der drei höchsten Ligen vertreten ist. Die besten Klubs spielen mit Rot-Weiß Erfurt und Carl Zeiss Jena momentan in der Regionalliga Nord.

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  • Platz 14: Sachsen-Anhalt, null Bundesligisten. Derzeit spielt mit dem 1. FC Magdeburg ein Klub in der 2. Bundesliga. Mit dem Halleschen FC hat das Bundesland zudem einen Drittligisten.

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  • Platz 14: Schleswig-Holstein, null Bundesligisten. Der Bundesliga am nächsten kam bislang Holstein Kiel. Der Zweitligist scheiterte zweimal erst in der Relegation am Aufstieg in die Erste Liga.

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  • Platz 11: Mecklenburg-Vorpommern mit einem Bundesligisten. Hansa Rostock spielte bislang als einziger Klub aus dem nordöstlichen Bundesland in der Ersten Liga. Die letzte Bundesliga-Saison der Hanseaten datiert aus dem Jahr 2007/08. Derzeit ist Hansa Rostock in der 2. Bundesliga unterwegs.

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  • Platz 11: Brandenburg mit einem Bundesligisten. Der einzige Verein des Bundeslandes, der in der Bundesliga spielte, ist Energie Cottbus. Zuletzt war das in der Saison 2008/09 der Fall. Derzeit spielen die Ostdeutschen in der Regionalliga Nord.

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  • Platz 11: Bremen mit einem Bundesligisten. Der SV Werder Bremen ist bislang der einzige Vertreter des Bundeslandes in der Bundesliga. Gemeinsam mit dem FC Bayern ist der SVW der Verein mit der längsten Bundesligazugehörigkeit (59 Jahre).

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  • Platz 9: Hamburg mit zwei Bundesligisten. Derzeit spielt davon kein Klub in der Bundesliga. Die ehemaligen Erstligisten Hamburger SV und der St. Pauli spielen aktuell in Liga zwei.

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  • Platz 9: Rheinland-Pfalz mit zwei Bundesligisten. Derzeit stellt das Bundesland mit Mainz 05 ein Klub in der Bundesliga. Erstklassig war zudem einst der 1. FC Kaiserslautern.

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  • Platz 5: Sachsen mit drei Bundesligisten. Davon spielt mit RB Leipzig aktuell ein Klub in der Bundesliga. Auch Dynamo Dresden und VfB Leipzig traten schon im deutschen Fußball-Oberhaus gegen den Ball.

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  • Platz 5: Saarland mit drei Bundesligisten (1. FC Saarbrücken, Borussia Neunkirchen und FC 08 Homburg). Derzeit spielt kein Klub in der Bundesliga. Der höchsten Liga gehört aktuell der SV Elversberg an. Nach zwei Aufstiegen in Serie dürfen sich die Saarländer in der Spielzeit 2023/24 Zweitligist nennen.

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  • Platz 5: Hessen mit drei Bundesligisten. Davon spielen in der Saison 2023/24 mit Eintracht Frankfurt und Aufsteiger Darmstadt 98 zwei Klubs in der Bundesliga. Auch Kickers Offenbach spielte in der Vergangenheit im deutschen Fußball-Oberhaus.

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  • Platz 5: Niedersachsen mit drei Bundesligisten. Davon spielt mit dem VfL Wolfsburg in der Saison 2023/24 ein Klub in der Bundesliga. Hannover 96 und Eintracht Braunschweig waren im vergangenen Jahrzehnt ebenso jeweils erstklassig. Derzeit spielen beide Mannschaften in der Zweiten Liga.

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  • Platz 4: Berlin mit fünf Bundesligisten. Nach dem Abstieg von Hertha BSC spielt kommende Saison mit Union Berlin nur noch ein Klub in der Bundesliga. Folgende Mannschaften waren neben der Hertha noch einst erstklassig: Tennis Borussia Berlin, Blau-Weiß 90 Berlin und Tasmania Berlin.

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  • Platz 3: Bayern mit sieben Bundesligisten. Davon spielen mit dem FC Bayern München und dem FC Augsburg in der Saison 2023/24 zwei in der Bundesliga. Folgende Klubs gehörten in der Vergangenheit zum deutschen Fußball-Oberhaus: 1. FC Nürnberg, TSV 1860 München, SpVgg Unterhaching, FC Ingolstadt und Greuther Fürth.

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  • Platz 1: Nordrhein-Westfalen mit achtzehn Bundesligisten. Davon spielen in der Saison 2023/24 fünf in der Bundesliga: Borussia Dortmund, VfL Bochum, Bayer Leverkusen, 1. FC Köln und Borussia Mönchengladbach. Folgende Klubs waren früher einmal Teil der Ersten Liga: Schalke 04, MSV Duisburg, Fortuna Düsseldorf, Arminia Bielefeld, KFC Uerdingen, Rot-Weiss Essen, Alemannia Aachen, SG Wattenscheid 09, Rot-Weiß Oberhausen, Wuppertaler SV, SC Paderborn, Fortuna Köln und Preußen Münster.

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Die Bundesliga geht an diesem Wochenende in die 61. Saison – und heißt mit dem 1. FC Heidenheim ihr 57. Mitglied willkommen. Der Erstliga-Neuling ist bereits der achte Verein aus Baden-Württemberg in der Bundesliga-Geschichte.

Mit dem VfB Stuttgart, der TSG Hoffenheim, dem SC Freiburg und dem 1. FC Heidenheim spielen vier davon aktuell in der Ersten Liga. Dazu kommen der Karlsruher SC, Waldhof Mannheim, der SSV Ulm und die Stuttgarter Kickers, die allesamt früher einmal im deutschen Fußball-Oberhaus gegen den Ball traten.

Baden-Württemberg zieht an Bayern vorbei

Durch den Aufstieg von Erstliga-Neuling Heidenheim zieht Baden-Württemberg in der Tabelle der Bundesländer mit den meisten Bundesligisten an Nachbar Bayern vorbei.

Welchen Platz das Ländle nun belegt und welches Bundesland in der Bundesliga-Geschichte die meisten Erstligisten stellt, erfahren Sie in der Bildergalerie. Viel Spaß beim Durchklicken!

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