2. Bundesliga: Zuschauer nach medizinischem Notfall bei Spiel in Braunschweig gestorben

Zuschauer stehen und sitzen auf der Tribüne, im Hintergrund ist wegen eines Notarzteinsatzes ein weißes Tuch gespannt.
Swen Pförtner/dpa- Ein Zuschauer starb nach einem Notfall beim Spiel Braunschweig gegen Dresden.
- Der Stadionsprecher meldete in der Halbzeit den Tod auf dem Weg ins Krankenhaus.
- Auf Wunsch der Familie wurde die Partie mit Anfeuerung der Fans fortgesetzt.
- Der Anpfiff verzögerte sich um 15 Minuten – Rettungskräfte schirmten den Einsatz ab.
- Per Durchsage hieß es zuvor, ein Mensch kämpfe um sein Leben.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Ein Zuschauer ist nach einem Notfall bei der Zweitliga-Partie zwischen Eintracht Braunschweig und Dynamo Dresden gestorben. In der Halbzeit verkündete der Stadionsprecher, dass der Fan auf dem Weg ins Krankenhaus ums Leben gekommen sei. Auf Wunsch der Familie sollte das Spiel mit der Anfeuerung der Fans fortgesetzt werden.
Eintracht Braunschweig trauert um Fan
„Trotz sofort eingeleiteter Maßnahmen ist der betroffene Eintracht-Fan leider auf dem Weg ins Krankenhaus verstorben“, teilte die Eintracht in den sozialen Medien mit. „Unsere Gedanken und unser tiefes Mitgefühl gelten seiner Familie und seinen Angehörigen. In solchen Momenten rückt der Fußball in den Hintergrund.“
Wegen des Notfalls hatte sich der Anpfiff der Begegnung verzögert. „Aufgrund eines Notfalleinsatzes im Stadion wird das Spiel 15 Minuten später beginnen“, hatte die Eintracht im vereinseigenen Liveticker mitgeteilt. Die Partie begann dann wie angekündigt mit 15 Minuten Verspätung. Rettungskräfte schirmten zuvor den Einsatzort mit großen weißen Planen ab. Per Stadiondurchsage wurde mitgeteilt, dass ein Mensch um sein Leben kämpfe.