Achraf Hakimi: PSG-Verteidiger muss wegen Vergewaltigungsvorwurf vor Gericht

Achraf Hakimi muss wegen eines Vergewaltigungsvorwurfes vor Gericht. (Archivbild)
Tom Weller/dpa- Achraf Hakimis Beschwerde gegen einen Prozess wurde vom Kassationsgericht in Paris abgewiesen.
- Der PSG-Verteidiger muss sich nun vor dem Strafgericht in Nanterre verantworten.
- Vorgeworfen wird ihm, 2023 eine damals 24 Jahre alte Frau in Paris vergewaltigt zu haben.
- Hakimi bestreitet die Anschuldigungen und spricht von einer falschen Beschuldigung.
- Ein Termin für das Verfahren steht noch nicht fest – Buhrufe begleiteten ihn bei der Fußball-WM.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Marokkos Fußball-Star Achraf Hakimi kommt in Frankreich wegen eines Vergewaltigungsvorwurfs vor Gericht. Die Beschwerde des Verteidigers von Paris Saint-Germain gegen einen Prozess sei abgewiesen worden, teilte Frankreichs oberstes Gericht, das Kassationsgericht in Paris, mit. Wann das Verfahren vor dem Strafgericht von Nanterre bei Paris terminlich angesetzt wird, ist noch nicht bekannt.
Dem Außenverteidiger, der früher auch für Borussia Dortmund spielte, wird vorgeworfen, im Jahr 2023 eine damals 24 Jahre alte Frau in seiner Wohnung in Paris vergewaltigt zu haben. Der 27 Jahre alte Kapitän der marokkanischen Nationalmannschaft bestreitet die Anschuldigungen seit Beginn des Verfahrens und spricht von einer falschen Beschuldigung.
Wegen der Vergewaltigungsvorwürfe war Hakimi bei der Fußball-WM in diesem Sommer auch Zielscheibe von Buhrufen. Bei fast jedem Ballkontakt etwa beim WM-Spiel gegen Schottland ertönten laute Pfiffe gegen Hakimi.
