STZ+STZ+Porsche Tennis Grand Prix in Stuttgart
: Neuvergabe der Namensrechte an der Porsche-Arena – mit Folgen für das Tennisturnier?

2025 endet der Vertrag zwischen der städtischen Veranstaltungsgesellschaft in. Stuttgart und Porsche über die Namensrechte an der Mehrzweckhalle. Die bevorstehende Neuvergabe betrifft auch das traditionsreiche Tennisturnier.
Von
Gregor Preiß
Stuttgart
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  • Jahr für Jahr schlagen die besten Spielerinnen der Welt in Stuttgart auf (hier: Laura Siegemund). In unserer Bildergalerie zeigen wir die Topstars der diesjährigen Auflage.

    Pressefoto Baumann/Hansjürgen Britsch
  • Wird auch dieses Jahr ein gewichtiges Wörtchen beim Kampf um den Titel beim Porsche Tennis Grand Prix mitreden: die Weltranglisten-Erste und Vorjahressiegerin Iga Swiatek aus Polen

    Foto: dpa
  • Dieses Jahr soll es endlich mehr als ein Blumenstrauß sein: Aryna Sabalenka aus Belarus. Zuletzt musste sie sich mit drei Finalniederlagen in Stuttgart in Folge abfinden.

    Foto: Baumann
  • Die 20-jährige Coco Gauff aus den USA zählt zu den interessantesten Spielerinnen auf der Tour. 2023 gewann sie die US Open in New York, beim ersten Grand Slam des Jahres in Australien erreichte sie das Halbfinale. Aktuell wird Gauff auf Weltranglistenplatz drei geführt.

    Foto: Baumann
  • Die Nummer vier der Welt heißt Elena Rybakina und stammt aus Kasachstan. In diesem Jahr gewann die Wimbledon-Siegerin von 2022 bereits die Turniere von Brisbane und Abu Dhabi.

    Foto: Baumann
  • Erstmals in Stuttgart zu Gast ist die US-Amerikanerin Jessica Pegula. Die 30-Jährige wird in der Weltrangliste auf Position fünf notiert.

    Foto: AFP
  • Die Nummer sieben der Welt: Quinwen Zheng aus China

    Foto: Baumann
  • Marketa Vondrousova (Nr. 8/Tschechien) hat auch schon einen bedeutenden Titel in ihrer Vita stehen: Im vergangenen Jahr siegte sie in Wimbledon. Bei den Australian Open in diesem Jahr war hingegen schon in der ersten Runde Schluss.

    Foto: Baumann
  • Ons Jabeur (Nr. 9/Tunesien) hatte im vergangenen Jahr in Stuttgart Pech. Im Halbfinale musste sie wegen einer Wadenverletzung aufgeben.

    Foto: Baumann
  • Jelena Ostapenko (26) aus Lettland gewann 2017 die French Open. Die Nummer zehn der Welt war in diesem Jahr bereits bei den Turnieren von Adelaide und Linz erfolgreich.

    Foto: Baumann
  • Angelique Kerber (36) will sich nach ihrer Babypause noch einmal in die Weltspitze zurückkämpfen. Die dreifache Grand-Slam-Siegerin wird in der Weltrangliste nach ihrer Auszeit nur noch auf Position 333 notiert.

    Foto: imago
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