Der VfB leistet sich gegen den cool und abgezockt aufspielenden FC Porto zu viele Fehler. Will man im Rückspiel noch eine Chance haben, müssen sich viele Akteure deutlich steigern.
Auch VfB-Flügeldribbler Chris Führich ist enttäuscht: Mit dem 1:2 gegen den FC Porto haben sich die Stuttgarter in keine gute Ausgangslage für das Rückspiel gebracht.
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Der VfB Stuttgart hat am Donnerstagabend den FC Porto in der MHP Arena empfangen. Die Fans zeigten zu Beginn eine Jubiläums-Choreografie.
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Kurz nach Anpfiff zündeten die Porto-Fans derweil Pyrotechnik.
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Die Stuttgarter starteten mit viel Schwung in die Partie.
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Doch bereits nach etwa 15 Minuten entglitt Stuttgart die Kontrolle über das Spielgeschehen. Erst gingen die Gäste in der 21. Minute durch ein Tor von Terem Moffi in Führung.
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Und nur sechs Minuten später fiel das Tor zum 0:2.
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Jubel bei den Fans des FC Porto.
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Doch der VfB kämpfte sich zurück in die Partie.
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In der 40. Minute schoss Deniz Undav den VfB zum 1:2.
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Der VfB startete gut in die zweite Halbzeit und versuchte, zum Ausgleich zu kommen.
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In der 72. Minute dann ein Tor von Angelo Stiller für den VfB, doch...
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... der Treffer zählte nicht: Tiago Tomás stand beim Freistoß in passiver Abseitsposition, griff jedoch anschließend ins Spielgeschehen ein. Deshalb wurde das Tor aberkannt.