DFB-Pokal
: Trotz Mega-Rotation: VfB macht Schritt zur Titelverteidigung

Die Stuttgarter gewinnen zum zweiten Mal binnen 72 Stunden gegen Mainz.
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red/SID
Stuttgart
  • Der VfB schlägt Mainz 05 mit 2:0 und ist damit weiter.

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  • Vor dem Anpfiff begrüßen sich am Spielfeldrand VfB-Trainer Sebastian Hoeneß und Mainz-Co-Trainer Michael Silberbauer.

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  • Vor dem Anpfiff füllen sich in Mainz die Ränge – noch sind viele Plätze frei.

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  • Zum Anpfiff des Spiels gegen Mainz sind die VfB-Fan-Ränge voll besetzt.

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  • Letzte Motivationsrunde: Vor dem Anpfiff bilden die VfB-Spieler einen Kreis und schwören sich ein.

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  • Schiedsrichter der Partie war Deniz Aytekin.

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  • Und dann ging es auch schon ganz schnell, denn in der 6. Minute bescherte Luca Jaquez (r.) dem VfB die frühe Führung

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  • ... und jubelte anschließend mit Chabot (M.).

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  • VfB-Spieler protestieren lautstark gegen eine Entscheidung von Schiedsrichter Deniz Aytekin.

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  • Angelo Stiller setzt sich im Zweikampf gegen Kaishu Sano durch.

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  • Im Zweikampf versucht Bilal El Khannouss, Phillipp Mwene den Ball abzunehmen.

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  • In der ersten Halbzeit hatte VfB-Torhüter Fabian Bredlow (r.) weniger zu tun – hier im Bild mit Mainz-Mittelfeldspieler Jae-Sung Lee.

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  • Atakan Karazor (VfB Stuttgart) deutet an, dass er angespielt werden möchte.

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  • Zweikampf zwischen Paul Nebel (FSV Mainz 05) und Ramon Hendriks (VfB Stuttgart).

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  • Die zweite Halbzeit beginnt vielversprechend: Deniz Undav (VfB, M.) hat die nächste Torchance, die er leider vergibt.

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  • Auf der anderen Seite setzt Armindo Sieb (1. FSV Mainz 05) zur nächsten Chance an, scheitert aber im Duell mit Jeff Chabot (VfB Stuttgart).

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  • Zweikampf zwischen Badredine Bouanani (VfB Stuttgart) und Nadiem Amiri (1. FSV Mainz 05).

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  • In der zweiten Halbzeit ist VfB-Keeper Fabian Bredlow deutlich mehr gefordert.

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  • In der 73. Minute trifft Kapitän Atakan Karazor (l.) zum 2:0 und verschafft dem VfB damit einen beruhigenden Vorsprung.

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  • Gemeinsam mit Torschütze Atakan Karazor (M.) feiern die VfB-Spieler das 2:0.

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  • VfB-Offensivmann Chris Führich prüft Keeper Robin Zentner.

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  • Nach einem hitzigen Zweikampf kommt es zu einer kurzen Rudelbildung, die Schiri Aytekin schlichtet.

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  • Am Ende jubeln Sebastian Hoeneß und seine Jungs über den Einzug in die nächste Runde.

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Trotz Mega-Rotation hat Pokalsieger VfB Stuttgart den nächsten Schritt zur Titelverteidigung gemacht und die Krise des FSV Mainz 05 zum zweiten Mal binnen 72 Stunden deutlich verschärft. Die Schwaben gewannen beim schnellen Wiedersehen mit dem FSV 2:0 (1:0) in der 2. Runde des DFB-Pokals in Mainz. Erst am vergangenen Sonntag hatten die Rheinhessen in der Fußball-Bundesliga in Stuttgart den Kürzeren gezogen (1:2) - damals allerdings gegen zehn andere VfB-Starter.

Luca Jaquez (6.) und Atakan Karazor (73.) trafen. Für den Einzug ins Achtelfinale kassiert der VfB 847.544 Euro Prämie vom DFB. Der seit Wochen schwächelnden Tabellen-Drittletzte aus Mainz wartet national seit dem 20. September auf einen Sieg.

Vor dem Anpfiff verblüffte Sebastian Hoeneß. Der Stuttgarter Trainer wechselte im Vergleich zum Sonntag seine komplette Startelf aus. "Wir haben schon mehrfach in dieser Konstellation gespielt", verteidige Hoeneß kurz vor Spielbeginn bei Sky seine Maßnahme: "Ich weiß nicht, ob da so viel Mut dazugehört. Wir brauchen Power und Frische." Da Tiago Tomas wegen Oberschenkelproblemen das Aufwärmen abbrechen musste, rückte Deniz Undav in die Startelf. Es waren also "nur" zehn Neue.

29.400 Zuschauern beim Spiel VfB gegen Mainz

FSV-Trainer Bo Henriksen war aufgrund einer Roten Karte gesperrt, verfolgte die Partie in einer Loge und wurde von seinem Assistenten Michael Silberbauer ersetzt. Mit Blick auf die prekäre Lage in der Liga (vier Punkte nach acht Spieltagen) hatte Henriksen drei personelle Änderungen vorgenommen: "Wir müssen an die Bundesliga denken. Wir haben am Samstag ein wichtiges Spiel zu Hause gegen Werder Bremen."

Vor 29.400 Zuschauern versuchten es die Gastgeber in den ersten Minuten mit einer harten Gangart. Der VfB zeigte sich allerdings wenig beeindruckt. Nach einer Ecke von Bilal El Khannouss war Jaquez mit dem Kopf zur Stelle. Auch im Anschluss an die Führung waren die Gäste die bessere Mannschaft, Stuttgart hatte bis Mitte der ersten Hälfte die Partie fest im Griff.

Hauch von Gefahr durch Amiri

Erst in der 25. Minute sorgte der Mainzer Nationalspieler Nadiem Amiri für einen Hauch von Gefahr vor dem Stuttgarter Tor. Der Schuss war der Startpunkt einer besseren Mainzer Phase, der VfB war ein wenig mehr als zuvor in der Defensive gefordert. Echte Torchancen konnte sich der FSV aber nicht erarbeiten, die Stuttgarter Führung zur Pause war verdient. In der Nachspielzeit der ersten Hälfte hatte Badredine Bouanani sogar den zweiten VfB-Treffer auf dem Fuß.

Zu Beginn des zweiten Durchgangs war es Undav, der die Chance zum zweiten Treffer nicht nutzen konnte (47.). In der Folge vergaben die Stuttgarter mehrmals in aussichtsreicher Position die Vorentscheidung. Kapitän Karazor traf dann doch.

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