: Leweling und der VfB ohne Fortune - unsere Noten für die Weiß-Roten
Der VfB hat im Hexenkessel von Istanbul beim Meister Galatasaray nichts geholt und 0:2 verloren. Wir haben die Leistungen der VfB-Profis in unserer Einzelkritik bewertet.
Wenn Sie StZ als bevorzugte Quelle bei Google auswählen, zeigt Google unsere Artikel häufiger in Ihren Top-Storys und Suchergebnissen an – gekennzeichnet mit einem „Bevorzugt"-Hinweis. Sie können diese Auswahl jederzeit in Ihren Google-Kontoeinstellungen wieder ändern.
Jamie Leweling und der VfB hielten nach frühem Rückstand gut dagegen, hatten aber im Abschluss keinerlei Fortune und mussten sich so 0:2 am Bosporus geschlagen geben.
IMAGO/DeFodi.de
VfB Stuttgart verlor bei Galatasaray Istanbul 0:2 – der frühe Rückstand prägte das Spiel.
Jamie Leweling und das Team hielten gut dagegen, doch im Abschluss fehlte Fortune.
In der Champions League bleibt der VfB bei sieben Punkten auf dem Konto.
Die Redaktion bewertete alle eingesetzten Spieler ab zehn Minuten mit Noten.
Nächstes Spiel: Heimspiel gegen Werder Bremen am Samstag um 18.30 Uhr.
Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.
War das hilfreich für Sie?
Der VfB Stuttgart hat bei Galatasaray Istanbul 0:2 verloren. Damit hat die Mannschaft von Sebastian Hoeneß in der Champions League weiter sieben Punkte auf dem Konto.
Wir haben alle mindestens zehn Minuten eingesetzten Spieler mit einer Note und detaillierter Einzelkritik bewertet. Sie finden diese in der Bilderstrecke.
Fabian Bredlow (Note 4,5): Beim ersten Gegentor vielleicht nicht ganz chancenlos, der Ball kam wuchtig aufs Torwarteck. Beim zweiten muss er ganz klar in die Verantwortung genommen werden. Da sah der Keeper alles andere als gut aus. In der Folge verbessert und beim Schuss von Osimhen auf dem Posten (57.).
Tom Weller/dpa
Ramon Hendriks (Note 2,5): Viel unterwegs, hellwach in den Zweikämpfen und ein Faktor dafür, dass der VfB nach dem doppelten Rückstand nicht früh auseinanderfiel. Warf sich überall rein, hatte Yilmaz im Griff, nach vorn tat er entsprechend wenig – wenn sich aber Räume auftaten, setzte er zu einem progressiven Lauf an.
IMAGO/Vitalii Kliuiev
Jeff Chabot (Note 3,5): Sein missratener Klärungsversuch leitete das 0:1 ein. Lieferte sich den erwarteten Privatfight mit Osimhen, blieb dabei regelmäßig Sieger. Konnte nach vorn allerdings keine Akzente setzen. In der Luft wie immer nicht zu bezwingen.
IMAGO/Orhan Habash
Maximilian Mittelstädt (Note 3): Die Rolle als LIV taugt dem Berliner. Starker Aufritt in der ersten Spielhälfte, hatte unter anderem fünf Rückeroberungen und gewann die Mehrzahl seiner Zweikämpfe. Machte nach der Pause da weiter, wenn auch statistisch nicht mehr ganz so auffällig wie zuvor.
Swen Pförtner/dpa
Jamie Leweling (Note 3): Hatte in der achten Minute riesiges Pech, als sein Schuss an den linken, dann an den rechten Pfosten und von dort wieder ins Feld zurück sprang. War zunächst auf der rechten Seite mit einigen Sololäufen sehr aktiv und setzte dabei auch geschickt seine Physis ein. Baute dann etwas ab. Musste nach 75 Minuten für Nartey weichen.
IMAGO/Ulrich Hufnagel
Grischa Prömel (Note 4,5): Der Sechser fand in der erstem Halbzeit keinen Zugriff auf das Spiel. Von Prömel waren weder entscheidende Defensiv-Tacklings noch ordnende Bälle zu sehen. Nach der Pause wurde es kaum besser: Viele Pässe waren zu ungenau, kamen nicht an.
Julia Rahn
Atakan Karazor (Note 4,5): Holte sich früh eine Gelbe Karte ab und war selten im Bilde. Es folgte eine Verletzung in der Leistengegend nach einem langen Schritt. Ließ sich in der Folge von Batrakov beim 0:2 überlaufen. Wurde folgerichtig in der 18. Minute ausgewechselt, Spalt ersetzte ihn.
IMAGO/DeFodi.de
Bilal El Khannouss (Note 3): Bearbeitete diesmal zunächst die halblinke, später dann die halbrechte Seite – und war auf dem Feld viel unterwegs. Spielte seine starke Technik ein ums andere Mal aus. Suchte nimmermüde die Lücke in der Galatasaray-Deckung. Fand sie aber letztlich nicht.
IMAGO/Eibner-Pressefoto/Lukas Baldyga
Deniz Undav (Note 3,5): Das Spiel lief zunächst am Kapitän vorbei, der kaum einen Ball festmachen konnte. Hatte nach rund einer Stunde eine gute Schusschance. Doch auf die besonderen Undav-Momente, den entscheidenden letzten oder vorletzten Ball, wartete lange vergeblich. Stark sein Zuspiel auf Pejcinovic kurz vor Schluss.
Jan-Philipp Strobel/dpa
Chris Führich (Note 2,5): Hielt auf der linken Seite robust dagegen, was auch zu in einer Ringereinlage an der Seitenlinie gegen Baris Yilmaz führte. In der 41. und 57. Minute gingen zwei Schüsse von ihm knapp rechts vorbei. War bis zu seiner Auswechslung nach 82 Minuten ein ständiger Unruheherd.
IMAGO/Kolvenbach
Ermedin Demirovic (3,5): Ziehen und Zerren war Trumpf für den Mittelstürmer, der hauteng bewacht wurde. So hatte es Demirovic schwer, sich gut in Szene zu setzen. Verwertbare Bälle im Sechzehner bekam er keine. Kein gelungener Abend für den VfB-Torjäger. Ging nach 75 Minuten für Pejcinovic vom Feld.
IMAGO/Jürgen Schwarz
Yanik Spalt (Note 2,5): Fügte sich mit einem gewonnenen Zweikampf im Gegenpressung gleich gut ein. Ließ sich nichts gefallen, wusste auszuteilen. Legte einen blitzsauberen Auftritt hin, der Lust auf mehr machte. Wird durch Karazors Verletzung vielleicht schneller wichtig, als man es jetzt noch absieht.
Julia Rahn
Lorenz Assignon (Note 3,5): Ersetzte Leweling nach einer Dreiviertelstunde. Schaltete sich gleich offensiv ein, um mit El Khannouss über rechts Druck zu machen. Zu ergiebigen Flankenläufen kam es aber nicht.
JULIA RAHN
Nikolas Nartey (Note 3,5): Kam für Prömel nach 75 Minuten. Fügte sich unauffällig ins Spiel des VfB ein. Zeigte dabei, dass er mit Blick auf die kommenden Aufgaben eine Alternative für das defensive Mittelfeld des VfB ist.
Harry Langer/dpa
Dzenan Pejcinovic (Note 4): Kam nach 75 Minuten für Demirovic. Hatte in der 85. Minute die riesige Chance zum Anschlusstreffer. Scheiterte aber mit seinem Flachschuss völlig frei an Galatasaray-Keeper Cakir. Ließ damit die dickste Möglichkeit des VfB liegen.
Hansjürgen Britsch
Tiago Tomas (Note ): Kam nach der 80. Minute und somit zu spät für eine Bewertung.
IMAGO/Arife Karakum
1 / 16
Weiter geht es für den VfB Stuttgart am kommenden Wochenende (Samstag, 18.30 Uhr) mit einem Heimspiel gegen Werder Bremen.