STZ+STZ+Fanplakate im Fußballstadion
: Wann ist die Grenze des guten Geschmacks überschritten?

Fanforscher Harald Lange verteidigt Spruchbänder als Teil deutscher Fankultur. Im Fall des sexistischen Banners beim VfB-Heimspiel gegen Werder Bremen sieht er aber klar Grenzen überschritten.
Von
Gregor Preiß
Stuttgart
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  • Provokation beim VfB-Spiel gegen Werder Bremen.

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  • Eine Auswahl von Spruchbändern aus der jüngeren Vergangenheit: Fans des VfB Stuttgart positionieren sich zum Thema Kartenverkauf für Auswärtsfans

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  • Ein Klassiker zum Ende vergangenen Jahres, hier präsentiert von Fans von Borussia Dortmund.

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  • Stuttgarter Anhänger werden zum Thema Katar deutlich.

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  • Anhänger von Werder Bremen teilen ihre Meinung zu VfB-Profi Atakan Karazor mit, dem eine Vergewaltigung vorgeworfen wurde.

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  • Fans von Dynamo Dresden mit einer Dankesbotschaft an die Feuerwehr

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  • Eines der Lieblingsthemen in der Cannstatter Kurve: Erhalt der Fankultur

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  • Ebenso: Der Erhalt der 50+1-Regel

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  • „Keine virtuelle Mitgliederversammlung“, lautete einer der Forderungen während der Corona-Pandemie

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  • VfB-Fans mit einer pauschalen Kritik am kommerziellen Fußballgeschäft

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  • Dietmar Hopp ist ein . . . Beleidigungen gegen den Hoffenheimer Mäzen sind gerichtlich untersagt

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  • An Hopp arbeiteten sich zahlreiche Fanszenen ab, darunter auch die Stuttgarter

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  • Längst ein Klassiker unter den Fan-Botschaften: Fußballmafia DFB

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  • Gleiches gilt für den Videobeweis

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