Fanplakate im Fußballstadion : Wann ist die Grenze des guten Geschmacks überschritten? Fanforscher Harald Lange verteidigt Spruchbänder als Teil deutscher Fankultur. Im Fall des sexistischen Banners beim VfB-Heimspiel gegen Werder Bremen sieht er aber klar Grenzen überschritten.
07.02.2023, 20:19 Uhr Stuttgart
Provokation beim VfB-Spiel gegen Werder Bremen.
Baumann Eine Auswahl von Spruchbändern aus der jüngeren Vergangenheit: Fans des VfB Stuttgart positionieren sich zum Thema Kartenverkauf für Auswärtsfans
Foto: Baumann Ein Klassiker zum Ende vergangenen Jahres, hier präsentiert von Fans von Borussia Dortmund.
Foto: Baumann Stuttgarter Anhänger werden zum Thema Katar deutlich.
Foto: Baumann Anhänger von Werder Bremen teilen ihre Meinung zu VfB-Profi Atakan Karazor mit, dem eine Vergewaltigung vorgeworfen wurde.
Foto: imago Fans von Dynamo Dresden mit einer Dankesbotschaft an die Feuerwehr
Foto: dpa Eines der Lieblingsthemen in der Cannstatter Kurve: Erhalt der Fankultur
Foto: Baumann Ebenso: Der Erhalt der 50+1-Regel
Foto: Baumann „Keine virtuelle Mitgliederversammlung“, lautete einer der Forderungen während der Corona-Pandemie
Foto: Baumann VfB-Fans mit einer pauschalen Kritik am kommerziellen Fußballgeschäft
Foto: Bauman Dietmar Hopp ist ein . . . Beleidigungen gegen den Hoffenheimer Mäzen sind gerichtlich untersagt
Foto: Baumann An Hopp arbeiteten sich zahlreiche Fanszenen ab, darunter auch die Stuttgarter
Foto: Baumann Längst ein Klassiker unter den Fan-Botschaften: Fußballmafia DFB
Foto: Baumann Gleiches gilt für den Videobeweis
Foto: Baumann