STZ+STZ+Hamburger SV gegen VfB Stuttgart
: „So noch nicht erlebt“ – wie der VfB sich selbst bestraft

In Hamburg kassiert der VfB in der Nachspielzeit und in Überzahl eine völlig unnötige 1:2-Niederlage. Die Analyse zum Spiel.
Von
Heiko Hinrichsen
Stuttgart
Jetzt in der App anhören
  • Am Ende jubelt der HSV. Der VfB steht mit leeren Händen da. In unserer Bildergalerie finden Sie mehr Impressionen vom Spiel.

    IMAGO/STEINSIEK.CH
  • Sebastian Hoeneß gestikulierend am Seitenrand

    Christian Charisius/dpa
  • Zuerst durfte sich der HSV freuen: Mitspieler umarmten den Torschützen Robert Glatzel, der nach einem chancenarmen Auftakt auf beiden Seiten in der 17. Minute traf.

    Christian Charisius/dpa
  • Zweikampf zwischen Stuttgart Vagnoman (links) und Muheim

    Baumann/Julia Rahn
  • Statements in der Hamburger Fankurve

    Baumann/Julia Rahn
  • Hoeneß reagierte noch in Durchgang Eins auf den Rückstand und wechselte Chris Führich aus. Für ihn kam Deniz Undav.

    Baumann/Julia Rahn
  • Eine richtige Entscheidung – in der 54. Minute traf der VfB-Profi zum Ausgleich.

    Christian Charisius/dpa
  • Beflügelt von Undavs Treffer wurde der VfB in der folgenden Phase spielfreudiger – von den Gastgebern kam zunächst nur noch wenig.

    Baumann/Julia Rahn
  • Dennoch blieb es nicht beim 1:1-Endstand. Der HSV drehte das Spiel noch kurz vor dem Schlusspfiff.

    Christian Charisius/dpa
1 / 9