Der VfB hat in dieser Saison mehrere Spieler verliehen. Wir blicken wöchentlich auf ihre Leistungen und zeigen auf, wie sie sich bei ihren Clubs geschlagen haben.
Für Dennis Seimen und den SC Paderborn verlief das Wochenende erfolgreich. In der Bildergalerie blicken wir auf die Partien der VfB-Leihspieler am zurückliegenden Spieltag.
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Yannik Keitel (FC Augsburg, bis 30.6.2026): Der Mittelfeldspieler fehlt seit Wochen wegen einer Schleimbeutelentzündung im Knie – so auch am Wochenende beim 1:1 beim Hamburger SV.
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Jovan Milosevic (Werder Bremen, bis 30.6.2026): Bei der 1:2-Heimniederlage gegen RB Leipzig kam der Stürmer in der 76. Minute ins Spiel und bereitete den Anschlusstreffer in der Nachspielzeit durch Salim Musah vor – der aber zu spät kam. Die Bremer befinden sich mit 28 Punkten aus 28 Spielen weiter mitten im Abstiegskampf der Bundesliga.
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Leonidas Stergiou (1. FC Heidenheim, bis 30.6.2026): Der Rechtsverteidiger wurde beim 2:2 bei Borussia Mönchengladbach in der 49. Minute eingewechselt. Mit nun 16 Punkten ist der FCH in der Bundesliga weiter abgeschlagener Tabellenletzter.
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Dennis Seimen (SC Paderborn, bis 30.6.2026): Beim 2:0-Sieg bei der SpVgg Greuther Fürth hielt der Torhüter seinen Kasten sauber. Der SCP liegt in der zweiten Liga weiter auf dem zweiten Tabellenplatz und würde damit Stand jetzt direkt in die Bundesliga aufsteigen. Der Vorsprung auf den Dritten Elversberg beträgt im engen Aufstiegsrennen nun zwei Punkte.
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Jarzinho Malanga (SV Elversberg, bis 30.6.2026): Beim 1:1 im Topspiel bei Hannover 96 wurde der Mittelfeldspieler in der 57. Minute eingewechselt. Durch das Remis behauptete Elversberg in der zweiten Liga Relegationsrang drei.
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Laurin Ulrich (1. FC Magdeburg, bis 30.6.2026): Der 4:1-Sieg gegen den VfL Bochum bedeutete den ersten Heimerfolg in der zweiten Liga seit November 2025. Ulrich spielte im offensiven Mittelfeld über die volle Distanz beim FCM, der nun mit 30 Punkten auf Rang 13 liegt. Der Abstiegskampf ist aber ein wahrer Krimi: Die Plätze 17 und 11 trennen gerade einmal zwei Punkte.
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Bei einem Verein wie dem VfB Stuttgart, der sowohl durch seine Nachwuchsarbeit eine ganze Reihe an Talenten herausbringt, als auch bei seiner Transferstrategie grundsätzlich auf eher junge Spieler setzt, sind Ausleihen an der Tagesordnung. Akteure zu verleihen, gehört zum Geschäftsmodell.
Das gilt auch in der Saison 2025/26. Derzeit haben die Stuttgarter mehrere Spieler an andere Clubs verliehen, um ihnen Spielpraxis zu ermöglichen und sie im Idealfall nach den Leihgeschäften gestärkt zurückzubekommen. Wir blicken wöchentlich in unserer Bildergalerie auf ihre Leistungen und zeigen auf, wie die Youngster sich bei ihren Clubs schlagen.