Leihspieler des VfB Stuttgart: Laurin Ulrich führt mit Paderborn 2:0 – doch es reicht nur zu einem Punkt

Nach 66 Minuten holt Paderborns Trainer Ralf Kettemann seinen Mittelfeldspieler und VfB-Leihgabe Laurin Ulrich in Bremen vom Platz.
IMAGO/Leon Frick- VfB-Leihspieler Laurin Ulrich startete erneut für Aufsteiger SC Paderborn.
- In Bremen führte Paderborn 2:0 – am Ende stand ein 2:2 gegen Werder.
- Niclas Füllkrug traf doppelt, darunter per Strafstoß, und glich aus.
- Ulrich wurde nach 66 Minuten ausgewechselt; es war sein sechstes Bundesligaspiel.
- Paderborns Trainer lobte Halbzeit eins, war aber nur „zu 51 Prozent“ zufrieden.
Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.
Sieben seiner Profis hat der VfB Stuttgart in dieser Saison an andere Clubs verliehen, um ihnen Spielpraxis zu geben. Dabei reicht die Liste von Badredine Bouanani, der bei den Glasgow Rangers langsam in Fahrt kommt, bis hin zu Jeremy Arevalo, der für seinen neuen portugiesischen Club noch gar kein Spiel gemacht hat.
Auch im sechsten Bundesligaspiel der Saison stand derweil Laurin Ulrich in der Startelf des Aufsteigers SC Paderborn. Dabei erkämpften sich die Ostwestfalen beim SV Werder Bremen am 100. Geburtstag des Weserstadions einen Punkt. 2:0 führten die Paderborner bereits, ehe Bremens Niclas Füllkrug mit zwei Treffern, darunter ein Strafstoß, für den 2:2-Endstand sorgte.
Kurz nach dem zweiten Füllkrug-Treffer in der 65. Spielminute holte der Paderborner Trainer Ralf Kettemann seinen Mittelfeldspieler Ulrich vom Platz. „Wir sind zu 51 Prozent happy, dass wir hier einen Punkt mitnehmen“, bilanzierte Paderborns Chefcoach: „Wir haben eine sehr gute erste Halbzeit gespielt, in der wir uns mit Toren belohnt haben. Aber die zweite Halbzeit hatten wir uns anders vorgestellt.“






