Beim VfB Stuttgart ist die Euphorie nach der Vizemeisterschaft groß – was auch die Mitgliederzahlen zeigen. Im Bundesligavergleich stehen die Schwaben nun auch auf einem Champions-League-Platz.
15. Platz; TSG 1899 Hoffenheim; Mitglieder: 11.000 (1. Juli 2024)
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15. Platz; 1. FC Heidenheim; Mitglieder: 11.000 (1. Juli 2024)
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14. Platz; FSV Mainz 05; Mitglieder: 20.202 (9. Juli 2024)
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13. Platz; VfL Wolfsburg; Mitglieder: 20.500 (1. Juli 2024)
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12. Platz; FC Augsburg; Mitglieder: 24.706 (11. Juli 2024)
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11. Platz; VfL Bochum; Mitglieder: 26.000 (26. Juli 2024)
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10. Platz; FC St. Pauli; Mitglieder: 45.200 (1. Juli 2024)
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8. Platz; Werder Bremen; Mitglieder: 50.000 (11. August 2024)
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8. Platz; Bayer 04 Leverkusen; Mitglieder: 50.000 (8. April 2024)
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7. Platz; 1. FC Union Berlin; Mitglieder: 66.686 (1. Juli 2024)
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6. Platz; SC Freiburg; Mitglieder: 70.000 (1. Juli 2024)
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5. Platz; Borussia Mönchengladbach; Mitglieder: 102.780 (1. Juli 2024)
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4. Platz; VfB Stuttgart; Mitglieder: 110.000 (26. Juli 2024)
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3. Platz; Eintracht Frankfurt; Mitglieder: 140.000 (1. Juli 2024)
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2. Platz; Borussia Dortmund; Mitglieder: 205.000 (1. Juli 2024)
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1. Platz; FC Bayern München; Mitglieder: 360.000 (1. Juli 2024)
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Erfolg macht attraktiv – das gilt auch für den VfB Stuttgart. Nach der famosen Saison 2023/24 in der Fußball-Bundesliga rennen die Fans dem Vizemeister die Bude ein. Die Mitgliederzahlen schossen in den vergangenen Monaten deutlich nach oben. Zuletzt vermeldeten die Schwaben 110 000, erst im Mai war die 100 000er Marke geknackt worden.
Der VfB ist einer von fünf Erstligisten, welcher eine Mitgliederanzahl im sechsstelligen Bereich vorzeigen kann. Durch den immensen Zuwachs zuletzt hat der Club von der Mercedesstraße nun auch einen Konkurrenten überholt. Der VfB liegt im Bundesligavergleich jetzt auf Rang vier und ist an Borussia Mönchengladbach vorbeigezogen. Übrigens: In der zweiten Liga gibt es mit dem FC Schalke 04, dem Hamburger SV und dem 1. FC Köln gleich drei Vereine, die ebenfalls mehr als 100 000 Mitglieder zählen.
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