Nach 3:3 gegen VfB Stuttgart
: Hoffenheim-Profi Kramaric fassungslos nach vergebenem Sieg: „sehr unreif“

Selbst ein so erfahrener Fußballprofi wie Andrej Kramaric hat so ein Spiel selten erlebt. Der VfB Stuttgart vermasselte dem Kroaten einen - eigentlichen - Festtag.
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red/dpa
Stuttgart
  • Hoffenheim-Profi Andrej Kramaric war nach dem 3:3 gegen den VfB Stuttgart fasslungslos.

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  • Tiago Tomás macht das 3:3.

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  • Hoffenheim-Coach Christian Ilzer fiebert an der Seitenlinie mit.

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  • Ermedin Demirović trifft für den VfB.

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  • Andrej Kramarić freut sich über seinen Treffer.

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  • Kramarić netzt für Hoffenheim ein.

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  • Undav im Duell mit Kabak

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  • Hoffenheims Bazoumana Toure jubelt über sein Tor.

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  • Chris Führich markiert den zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich.

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  • Leweling im Zweikampf mit Baumann

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  • Hoffenheimer Jubelmeer

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  • Undav im Duell mit Hajdari

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  • Kramarić freut sich über sein Tor.

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  • Stuttgarter Jubel

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  • Undav im Duell mit Hajdari

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  • Die TSG Hoffenheim hat unmittelbar vor dem Bundesliga-Duell mit dem VfB Stuttgart bekanntgegeben, dass Offensivstar Andrej Kramaric über den Sommer hinaus bleibt.

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Andrej Kramaric hat fassungslos auf den vergebenen Sieg der TSG Hoffenheim gegen den VfB Stuttgart reagiert. „Das war schon Wahnsinn und sehr unreif und sehr chaotisch“, kritisierte der 34 Jahre alte Offensivstar der Kraichgauer nach dem 3:3 im Duell der Landesrivalen und dem Last-Minute-Ausgleich der Gäste durch Tiago Tomas  (90.+6).

Hoffenheim vergab trotz lange überlegenem Spiel und vieler Tormöglichkeiten die Chance, den VfB in der Bundesliga-Tabelle vom vierten Tabellenplatz verdrängen, der am Ende die Champions-League-Teilnahme garantiert. „Auf jeden Fall werden wir reden. Ich habe schon viel gesehen, auf dem Platz und im Fernsehen. Aber ich habe nicht oft solche Spiele erlebt“, sagte Kramaric.

„Ich bin schockiert“

Als der WM-Zweite von 2018 und WM-Dritte von 2022 spät ausgewechselt wurde (90.+1), sah er mit zwei Toren wie der Mann des Tages vor 30.150 Zuschauern im ausverkauften Sinsheimer Stadion aus. Zumal der kroatische Nationalspieler und die TSG unmittelbar vor Spielbeginn bekanntgegeben hatten, dass Kramaric seinen auslaufenden Vertrag über den Sommer verlängert. Um zwei Jahre, wie der Angreifer später verriet.  

„Ich bin nicht schockiert vom Ergebnis, von der letzten Sekunde. Ich bin schockiert, wie wir die letzten 20 Minuten mit einem Mann mehr gespielt haben“, klagte Kramaric im Sky-Interview. Der Stuttgarter Kapitän Atakan Karazor hatte in der 69. Minute die Rote Karte gesehen.