STZ+STZ+Nach dem 2:4 beim Meister
: Bayern war gestern – jetzt kommen die wichtigen Spiele

Der VfB sollte die Sonntagspartie in München schnell abhaken. Denn in den kommenden Wochen entscheidet sich, ob das Team auch die ganz großen Ziele erreichen kann.
Kommentar von
Heiko Hinrichsen
Stuttgart
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  • Auch VfB-Verteidiger Josha Vagnoman ist nach der Niederlage beim FC Bayern erst einmal bedient.

    Baumann/Julia Rahn
  • Sebastian Hoeneß stand vor der denkbar schwersten Aufgabe, die ein Club in der Bundesliga derzeit erwarten kann...

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  • ...nämlich die Bayern von Vincent Company in München zu schlagen, die vor wenigen Tagen Real Madrid im Viertelfinale der Champions League aus dem Wettbewerb gekegelt haben.

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  • Und Anfangs lief es Richtig gut für die Schwaben. Chris Führich schoss den VfB in der 21. Minute in Führung.

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  • Was wenig später folgte, waren aus Stuttgarter Sicht sechs Minuten zum Vergessen und eine Machtdemonstration der Gastgeber. In der 31. Minute netzte Guerreiro ein, zwei Minuten später Jackson erneut...

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  • ...und in der 37. Minute vollendete Alphonso Davies den „Tripple-Schlag“ perfekt.

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  • So gingen die Bayern mit komfortabler 3:1-Führung in die Kabine.

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  • Tiago Tomas sichtlich ratlos

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  • Mit Harry Kanes Einwechslung in Durchgang zwei wurde es für die Schwaben nicht besser. Sieben Minuten auf dem Platz, traf auch er – 4:1.

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  • Trotz Torjubels dürfte der aktuelle Top-Scorer der Bundesligasaison Robert Lewandowskis historischen Rekord nicht mehr knacken können. Nach dem Treffer stand er bei 32 Bundesligatreffern, Lewandowski verbuchte am Ende der Saison 20/21 bei 41 Treffern.

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  • Torschütze Führich (links) – für ihn hatte der Spieltag toll begonnen, in der 65. Minute wurde er gemeinsam mit Angelo Stiller ausgewechselt.

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  • Blick in die Bayern-Fankurve

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  • Immerhin schlimmer wurde es nicht mehr – die Stuttgarter verteidigten den Rest der Partie wacker gegen die Bayern, die sich bereits vor Abpfiff auf die Meisterfeier einstimmten. Unterdessen traf der kurz zuvor eingewechselte Stuttgarter Chema (nicht im Bild) traumhaft noch zum 4:2 Endstand.

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