Jetzt hat auch der VfB Stuttgart das schwarze Auswärtstrikot offiziell in den Verkauf genommen. In der Vergangenheit trugen VfB-Profis schon viele verschiedene Trikots, wie Sie in unserer Bildergalerie sehen können.
Screenshot VfB.de
Mit Brustring und VfB-Wappen, aber sonst recht schlicht war das Trikot des VfB Stuttgart zur Saison 1974/1975.
Pressefoto Baumann
Ein Jahr später läuft Dieter Hoeneß (rechts) komplett in Weiß und im Trikot von Sportartikelhersteller Adidas für den VfB Stuttgart auf.
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Das Trikot 1977: Wieder mit Brustring, VfB-Wappen in der Mitte, roten Akzenten und zum ersten Mal mit Trikot-Sponsor.
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1978/1979 läuft der VfB Stuttgart mit modischem, roten Kragen auf. Der Brustring ist allerdings kein Ring mehr und endet auf der Vorderseite des Trikots.
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Gleiches Trikot-Design, anderer Sponsor: 1980 wird Frottesana von Canon ersetzt.
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Auch zur Saison 1982/1983 hat sich am Design nicht viel geändert: Roter Kragen, roter Brustring und Wappen in der Mitte. Nur der Sponsor ist jetzt die Brauerei Dinkelacker.
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1987 zeigt sich der VfB und Maurizio Gaudino wieder mit neuem Sponsor, für den das Wappen weichen musste.
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Statt Rundhals- gibt es zur Saison 1989/1990 einen modischen V-Aussschnitt.
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Guido Buchwald zeigt sich im VfB-Trikot der Saison 1991/1992 mit zahlreichen roten Elementen.
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Richtig ausgefallen wird es Anfang der 1990er-Jahre. Mit grafischen Elementen des Ausrüsters Adidas und dem Brustring, der als Werbefläche dient, läuft der VfB 1993 auf.
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Bis zum DFB-Pokal-Sieg 1997 hat sich das Trikot kaum verändert. In der Erfolgssaison gab es mit der Göttinger Gruppe nicht nur einen neuen Sponsor, sondern auch schlichteres Design mit schwarzem Kragen und weißen Hosen.
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Ende der 1990er-Jahre wird es wieder bunter: Debitel ist neuer Trikot-Sponsor, die Ärmel werden rot, der Kragen schwarz und das VfB-Wappen bekommt eine dunkle Umrandung. Der Brustring wird zumindest bei Krassimir Balakow eher zum „Bauchring“.
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Im Jahr 2000 setzt der VfB auf modische Akzente am roten Kragen. Statt Schwarz trägt der ehemalige VfB-Spieler Thomas Schneider dezentes Grau an den Ärmeln.
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Seit Anfang der 2000er ist Puma Ausrüster des VfB Stuttgart. Damit ändert sich das Design, die Trikots werden schlichter – einzig der Brustring bleibt auch in der Saison 2002/2003 erhalten.
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In der Saison 2004/2005 wird der Brustring auf dem VfB-Trikot erweitert.
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Ein Jahr vor der Meistersaison des VfB Stuttgart schmückten rote Ziernähte das VfB-Trikot. EnBW wird neuer Sponsor.
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In der Meistersaison sind die Ziernähte verschwunden. In schlichtem Weiß, aber mit auffälligen Stutzen schießt sich der VfB 2007 zum Titel, läuft im Saisonfinale aber – dem Aberglauben geschuldet – zumeist im roten Auswärts-Dress auf.
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Mit leicht schimmerndem Stoff und rot-weißen Details am Kragen trumpfen Sami Khedira und Co. in der Saison 2008/2009 für die Stuttgarter auf.
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2010/2011 kommen die roten Elemente auf den Trikots der VfB-Spieler wieder zurück. Neuer Sponsor auf dem Brustring wurde Gazi.
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Fast ganz in Weiß trumpfen Traoré, Cacau und Co. in der Saison 2011/2012 auf: im schlichten, weißen Dress mit rotem Kragen- und Ärmelsaum.
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Das VfB-Trikot bekommt zur Saison 2012/2013 mit der Mercedes-Benz Bank einen neuen Sponsor und neben dem Brustring einen zusätzlichen Streifen an der Schulter.
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2014 zieren dezente, rote Nadelstreifen das VfB-Trikot. In dieser Saison wurde zudem ein Traditionstrikot im Retro-Design und mit durchgängigem Brustring zum 120-jährigen Jubiläum des Vereins an die Mitglieder verkauft.
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2015/2016 hat sich dann, auch auf Wunsch der Fans, der traditionelle Brustring wieder durchgesetzt.
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Nicht nur der Erfolg kehrte an den Neckar zurück: Das VfB-Trikot der Aufstiegssaison 2017 erinnerte optisch stark an die früheren Trikots des VfB Stuttgart.
Allerdings war mit dem Hersteller Puma schon länger abgesprochen, dass die Präsentation am Mittwochabend erfolgt. Und das betrifft nicht nur den VfB, sondern auch andere Vereine, die von Puma ausgetattet werden, wie Arsenal oder der BVB. Alle bekommen in dieser Saison ein Dritttrikot der „Allblack-Series“.
Damit sind nun alle neuen VfB-Trikots veröffentlicht. Wenn auch nicht immer so, wie sich die Schwaben das in diesem Sommer vorgestellt hatten (mehr dazu lesen Sie hier).