: Chris Führich: „Wir lassen uns nicht von unserem Weg abbringen“
Der VfB hat bei Galatasaray Istanbul nach starkem Kampf und einer kurzen Schwächephase mit 0:2 verloren. Wir haben die Stimmen der Beteiligten zum Spiel zusammengefasst.
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Chris Führich (re.) zählt in der Partie bei Galatasary Istanbul zu den Aktivposten im Spiel des VfB.
IMAGO/Beautiful Sports International
VfB verliert in der Königsklasse bei Galatasaray Istanbul mit 0:2 nach starker Phase.
Sebastian Hoeneß: Leistung gut, Atmosphäre gewaltig – das Ergebnis spiegelt das nicht wider.
Chris Führich betont Einsatz und ein gutes Spiel nach der Pause, doch es fehlte das Tor.
Jamie-Chance als Knackpunkt genannt, beim 0:1 war das Team laut Führich zu passiv.
Ermedin Demirovic lobt die Stimmung und kündigt an, im bisherigen Stil weiterzumachen.
Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.
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In der Königsklasse hat der VfB seine erste Niederlage hinnehmen müssen. Im vierten Spiel gab es ein 0:2 bei Galatasaray Istanbul. Wir haben die Stimmen zum Spiel.
VfB-Trainer Sebastian Hoeneß: „Das Ergebnis passt nicht zu dem Spiel, das ich gesehen habe. Wir haben es trotz einer gewaltigen Atmosphäre geschafft, unser Spiel auf den Platz zu bringen. Wir hatten eine sehr gute Chance, in Führung zu gehen. Unterm Strich ist es sehr ärgerlich, dass wir verloren haben. Nach so einem doppelten Rückschlag ist es eben extrem schwer. Ich hätte gerne gesehen, was passiert, wenn wir ein Tor machen. Meine Mannschaft hat sich reingehauen und gefightet.“
VfB-Linksaußen Chris Führich: „Wir haben sehr, sehr viel investiert. Wenn die Chance von Jamie reingeht, haben wir eine andere Ausgangslage. Beim 0:1 sind wir ein bisschen zu passiv. Wir spielen in der zweiten Hälfte ein gutes Spiel, aber am Ende hat uns das Tor gefehlt. Wir haben alles reingehauen. Am Ende hat es nicht gereicht. Wir nehmen das Positive mit, lassen uns nicht von unserem Weg abbringen.“
Zahlreiche VfB-Fans hatten die weite Reise nach Istanbul auf sich genommen, um ihre Mannschaft beim Champions-League-Auswärtsspiel gegen Galatasaray zu unterstützen.
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Vor dem Anpfiff: Im Gedenken an den verstorbenen spanischen Fußballer Jesus de Miguel...
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... wurde vor Spielbeginn eine Schweigeminute abgehalten.
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Vor dem Anpfiff herrschte für einen Moment Stille.
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Vor Spielbeginn war VfB-Trainer Sebastian Hoeneß sich der Herausforderung bewusst, die ihn und sein Team im Rams Park erwartete.
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Und auch Galatasaray-Coach Okan Buruk erwartete einen starken Gegner aus Stuttgart.
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Kaum hatte das Spiel begonnen, gab es auch schon die erste gelbe Karte. Atakan Karazor stieg gegen Mario Lemina ein und sah bereits in der zweiten Minute Gelb.
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Die erste große Chance für den VfB hatte Jamie Leweling bereits in der 8. Minute – leider auch ein riesen Pech. Nach einer Hereingabe von Maxi Mittelstädt traf er gleich zweimal das Aluminium, doch der Ball wollte einfach nicht ins Tor.
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Jeff Chabot und Victor Osimhen kämpfen um den Ball. Im Istanbuler Rams Park ging es von Beginn an ordentlich zur Sache.
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Des einen Leid, des anderen Freud. Was Lewling nicht gelang, glückte Aleksey Batrakov gleich zweimal. In der 12. Minute brachte der Mittelfeldspieler von Galatasaray Istanbul sein Team in Führung.
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VfB-Keeper Bredlow sah dabei alt aus.
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Es dauerte nicht lange, und Galatasaray jubelte erneut. In der 15. Minute legte Aleksey Batrakov nach und brachte seine Mannschaft mit 2:0 in Führung.
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Sein Team bejubelte ihn zurecht.
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In der 37. Minute kam es zu einem hitzigen Duell zwischen Chris Führich und Baris Yilmaz.
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Baris Yilmaz sah in der 39. Minute für seine Aktion die gelbe Karte.
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Nach der Attacke auf Führich nahm sich Kapitän Undav Yilmaz zur Brust. Es kam kurzzeitig zur Rudelbildung, die für Undav eine gelbe Karte zur Folge hatte.
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Mit einem 0:2-Rückstand ging der VfB in die Halbzeit. Nach dem Doppelschlag der Löwen wirkten die Weiß-Roten sichtlich ratlos.
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Für Medo war es ein gebrauchter Abend. Der Stürmer blieb über weite Strecken des Spiels eher blass.
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Die nächste gute Gelegenheit für den VfB: Bilal El Khannouss kam in der 58. Minute zum Schuss, ...
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... doch Galatasaray-Torhüter Cakir war zur Stelle.
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Trotz mehrerer guter Chancen blieb VfB-Flügelspieler Chris Führich ein Treffer verwehrt.
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Nach etlichen Versuchen zappelte das Runde schließlich in der 75. Minute im gegnerischen Netz. Beinahe hätte sich Führich über seinen Treffer freuen können. Doch nach einer Überprüfung wurde der Treffer aberkannt – wegen einer Abseitsstellung. Die Hoffnung auf den Anschlusstreffer währte nur kurz.
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Am Ende blieb es bei der 0:2-Niederlage für den VfB.
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VfB-Stürmer Ermedin Demirovic: „Es war eine überragende Atmosphäre im Stadion. Wir sind hier angetreten, um zu gewinnen. Leider hat es nicht geklappt, aber wir werden in diesem Stil weitermachen.“