Stimmen zum VfB Stuttgart: „So stehen wir jetzt doof da“
Nur 3:3 (2:1) gegen den FSV Mainz 05, und das trotz zweimaliger Führung. Die Enttäuschung beim VfB Stuttgart war groß. So haben sich die Beteiligten hinterher geäußert.
VfB-Trainer Sebastian Hoeneß: „Wir sind natürlich nicht mit dem Output zufrieden, denn ein Punkt ist für uns zu wenig. Allerdings stimmt die Richtung. Nach der 3:2-Führung müssen wir den Sieg nach Hause bringen. So stehen wir jetzt doof da.“
05-Trainer Bo Henriksen: „Das war ein glücklicher Punkt für uns, den wir gerne mitnehmen. Der VfB war die bessere Mannschaft. Beim Elfmeter für uns kann ich die Aufregung nicht verstehen. Mein gefoulter Spieler Jonathan Burkhardt ist der ehrlichste Spieler, den ich kenne.“
VfB-Sportvorstand Fabian Wohlgemuth: „Wir hatten das Spiel gut im Griff, haben es uns dann aber aus der Hand nehmen lassen. Wir sind mit dem Bundesligastart insgesamt nicht glücklich, sind aber trotzdem auf dem richtigen Weg. Die Stabilität wird sich erst noch entwickeln müssen. Heute kam hinzu, dass der Schiedsrichter nicht seinen besten Tag hatte.“
Jamie Leweling (VfB-Spieler): „Wir waren klar die bessere Mannschaft. Wir hatten viele Torchancen, viele Eckstöße. Aber wir waren nicht erwachsen genug. Vielleicht müssen wir einfach auch mal einen Ball lang aus der Gefahrenzone schlagen. Ein Punkt aus zwei Spielen und sechs Gegentore ist natürlich keine gute Bilanz.“
Maximilian Mittelstädt (VfB-Spieler): „Wenn Du kurz vor dem Ende das 3:2 machst, darfst Du nicht mehr den Ausgleich kassieren. Das ist brutal ärgerlich. Uns fehlt es noch an bestimmten Abläufen. Das blinde Verständnis aus der letzten Saison ist noch nicht da.“
Alle Noten für die Weiß-Roten | Das Bundesliga-Livecenter
Wir haben alle mindestens 15 Minuten eingesetzten Spieler des VfB Stuttgart mit einer detaillierten Einzelkritik bewertet. Übrigens: Auch Sie können hier die VfB-Spieler bewerten. Die Bilder zum Spiel haben wir in der Galerie für Sie zusammengestellt.











