Stimmen zum VfB: VfB-Trainer Hoeneß: „So gewinnt man keine Spiele“

Da muss auch der VfB-Cheftrainer Sebastian Hoeneß tief Luft holen – sein Team enttäuscht auf ganzer Linie.
Baumann/Hansi Britsch- VfB verlor am siebten Spieltag zuhause gegen Borussia Mönchengladbach mit 2:3.
- Sebastian Hoeneß kritisierte einfache Fehlpässe und verlorene Duelle – „so gewinnt man keine Spiele“.
- Er sprach von misslungener Rotation und zu geringem Einsatz der Mannschaft.
- Alexander Blessin lobte Einsatz und Steigerung seiner Elf, der Sieg sei verdient.
- Fabian Wohlgemuth sah zwei Gesichter beim VfB und sprach von einem Tiefpunkt im Wettbewerb.
Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.
Am siebten Spieltag der Fußball-Bundesliga hat das VfB-Team von Trainer Sebastian Hoeneß gegen die Fohlen-Elf aus Mönchengladbach mit 2:3 verloren. Hier die Stimmen zur Partie.
VfB-Trainer Sebastian Hoeneß: „Das Spiel hing zwischenzeitlich am seidenen Faden. Aber dann lassen wir die Gladbacher in die Partie hinein. Großes Kompliment. Sie sind einige Kilometer mehr gelaufen als wir. Wir haben den Gegner durch einfache Fehlpässe und verlorene 50:50-Duelle zurückgeholt. Wir haben verdient verloren, weil wir zu wenig investiert haben. Uns muss klar sein, dass man so keine Spiele gewinnt. Die Rotation ist nicht aufgegangen, dann wird sie kritisiert – und das muss ich akzeptieren. Unterm Strich war es heute mannschaftlich zu wenig.“
Gladbach-Trainer Alexander Blessin: „Die Mannschaft lebt. Wir sind drangeblieben und haben das 1:1 gemacht. Nach der Pause dann alles reinzuwerfen und weiter Gas zu geben, das hat die Mannschaft heute super gemacht. Beim 1:2 hat man gemerkt, dass das Spiel gekippt ist. Danach wurden wir immer klarer in unseren Aktionen. Die Jungs haben sich das absolut verdient. Es ist egal, wo wir die Punkte holen, aber in Stuttgart zu gewinnen, ist schon schön. Aber das kann nur der Anfang sein.“
VfB-Sportvorstand Fabian Wohlgemuth: „Wir haben heute zwei Gesichter gesehen. Wir haben uns gegen die Negativentwicklung innerhalb des Spiels zu wenig gestemmt. In der ersten Hälfte hätten wir höher führen können. Wir verändern dann den Rhythmus nach 30 Minuten, haben keinen richtigen Zugriff mehr, variieren nicht mehr im Tempo. Die Gladbacher haben wir dann aufgebaut. Da haben wir nicht mehr die richtigen Mittel entgegengesetzt. Das ist innerhalb des Bundesliga-Wettbewerbs ein Tiefpunkt.“
VfB-Mittelstürmer Ermedin Demirovic: „Wir kommen gut rein, machen das Tor – und dann verlieren wir den Faden, was uns nicht passieren darf. Wir machen den Gegner selber stark. Und dann ist es schwer, wieder auf den Knopf zu drücken und zu sagen, wir machen nun mit Vollgas weiter. Wir müssen uns jetzt mit den Basics wieder rausackern.“







