STZ+STZ+Talent des VfB Stuttgart
: Wie sich die Geduld von Anrie Chase ausgezahlt hat

Es gab nur wenige Lichtblicke beim schwachen VfB-Auftritt gegen den SC Freiburg. Anrie Chase und dessen Bundesliga-Debüt ist einer davon. Gut, dass der US-Japaner geduldig geblieben ist.
Von
Philipp Maisel
Stuttgart
  • Anrie Chase, hier im Zweikampf mit Junior Adamu, war ein Lichtblick beim VfB an diesem Samstagnachmittag.

    //Grant Hubbs
  • Für den Ex-Stuttgarter Julian Schuster ein besonderer Tag: Im ersten Bundesliga-Spiel als Coach ging es gegen die „alte Liebe“.

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  • Die Stuttgarter starteten optimal: Nach einer Ecke besorgte Neuzugang Ermedin Demirovic das frühe 1:0 – spektakulär per Seitfallzieher.

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  • Der Vizemeister bejubelt den Traumstart in die neue Saison . . .

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  • . . . und Demirovic bejubelte seinen ersten Treffer im Trikot mit dem Brustring auf besondere Art. Der 26-Jährige wird bald Papa.

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  • Eine Trinkpause Mitte der ersten Halbzeit tat dem VfB aber überhaupt nicht gut . . .

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  • . . . Freiburg war anschließend deutlich besser im Spiel.

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  • Der VfB tat sich bei Temperaturen über 30 Grad schwer.

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  • Der 1:1-Ausgleich durch Lukas Kübler per Fernschuss war verdient.

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  • Die VfB-Fans machten da weiter, wo sie in der vergangenen Saison aufgehört hatten. Die Unterstützung war gewohnt lautstark.

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  • Das 45. Duell der beiden Clubs in der Bundesliga war nach der Pause zunächst relativ ereignislos.

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  • Jeff Chabot und seine Kollegen waren dann aber plötzlich unter Zugzwang . . .

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  • . . . und Doan stocherte den Ball in der 54. Minute über die Linie. Das Spiel war vollends gekippt.

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  • Kübler erhöhte kurz darauf sogar auf 3:1.

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  • Der VfB wirkte in der Folge etwas ratlos.

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  • Auch die Wechsel – unter anderem kam Justin Diehl – blieben wirkungslos.

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  • Am Ende jubelte Freiburg.

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