: Kämpfer Hoeneß hat mit dem FC Porto noch eine Rechnung offen
Gerade die Phase mit den beiden Gegentoren beim 1:2 hat Sebastian Hoeneß mächtig gewurmt. Daher schaltet der VfB-Cheftrainer vor dem Rückspiel in den Angriffsmodus.
Erst nach dem Rückspiel in Porto wird abgerechnet: VfB-Chefcoach Sebastian Hoeneß hat die Europa League längst nicht abgeschrieben.
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Der VfB Stuttgart hat am Donnerstagabend den FC Porto in der MHP-Arena empfangen. Die Fans zeigten zu Beginn eine Jubiläums-Choreografie.
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Kurz nach Anpfiff zündeten die Porto-Fans derweil Pyrotechnik.
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Die Stuttgarter starteten mit viel Schwung in die Partie.
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Doch bereits nach etwa 15 Minuten entglitt Stuttgart die Kontrolle über das Spielgeschehen. Erst gingen die Gäste in der 21. Minute durch ein Tor von Terem Moffi in Führung.
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Und nur sechs Minuten später fiel das Tor zum 0:2.
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Jubel bei den Fans des FC Porto.
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Doch der VfB kämpfte sich zurück in die Partie.
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In der 40. Minute schoss Deniz Undav den VfB zum 1:2.
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Der VfB startete gut in die zweite Halbzeit und versuchte, zum Ausgleich zu kommen.
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In der 72. Minute dann ein Tor von Angelo Stiller für den VfB, doch . . .
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. . . der Treffer zählte nicht: Tiago Tomas stand beim Freistoß in passiver Abseitsposition, griff jedoch anschließend ins Spielgeschehen ein. Deshalb wurde das Tor aberkannt.