STZ+STZ+Trotz Aus in der Europa League
: Einmal kurz schütteln! Der VfB kann noch viel erreichen

Der VfB findet im abgezockt aufspielenden FC Porto seinen Meister. Doch trotz des Ausscheidens in der Europa League kann die Saison noch sehr erfolgreich enden.
Kommentar von
Heiko Hinrichsen
Stuttgart
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  • Der VfB Stuttgart, hier mit Angelo Stiller (li.) im Zweikampf mit Borja Sainz, muss im Duell mit dem FC Porto klein beigeben.

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  • Vor dem Anpfiff gab es im Estádio do Dragão eine beeindruckende Lichtershow.

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  • Francesco Farioli (M.) konnte vor dem Anpfiff entspannt auftreten, denn sein Team ging mit einem 2:1-Vorsprung aus dem Hinspiel in die Partie.

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  • Für Sebastian Hoeneß sah die Situation hingegen ganz anders aus: Seine Mannschaft musste von Beginn an auf ein Tor spielen, um sich eine gute Position zu verschaffen.

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  • Zu Beginn sah es für den VfB vielversprechend aus, doch Porto-Keeper Diogo Costa parierte den Abschluss von Jeff Chabot stark.

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  • Doch die Stuttgarter ließen sich von der starken Leistung von Keeper Diogo Costa nicht beeindrucken und hielten den Druck hoch. Jeff Chabot ging konsequent in die Zweikämpfe.

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  • Und auch Chris Führich und...

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  • ...Ermedin Demirović zeigten eine solide Leistung, bis...

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  • ...Deniz Undav zur nächsten Torchance kam.

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  • Doch wer seine Chancen nicht nutzt, wird bestraft: Porto schlug eiskalt zu und William Gomes erzielte das 1:0.

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  • Nach dem Rückstand hielt die Mannschaft von Sebastian Hoeneß weiter dagegen, suchte konsequent den Weg nach vorne und drängte auf den Ausgleich.

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  • Doch leider ohne Erfolg. Zur Pause stand es 1:0 für Porto...

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  • ...auch weil Porto-Keeper Diogo Costa mit starken Paraden seinen Kasten sauber hielt.

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  • Die zweite Halbzeit begann wie die erste mit Chancen für den VfB, etwa in der 54. Minute durch Deniz Undav.

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  • Doch erneut bewies Diogo Costa seine Klasse und ließ keinen Ball passieren.

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  • Mit einem 2:0 durch Victor Froholdt sicherte sich der FC Porto schließlich den Sieg.

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