: Zu viel Rotation: der VfB verteilt verfrühte Weihnachtsgeschenke
Oft hat der VfB-Trainer Sebastian Hoeneß mit seinen Spielerrochaden ein gutes Händchen beweisen. Beim 1:2 gegen den Hamburger SV ging der Schuss nach hinten los.
Enttäuschte Gesichter beim VfB nach der Niederlage beim HSV bei Badredine Bouanani, Jeff Chabot und Bilal El Khannouss (v.li.).
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Sebastian Hoeneß gestikulierend am Seitenrand
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Zuerst durfte sich der HSV freuen: Mitspieler umarmten den Torschützen Robert Glatzel, der nach einem chancenarmen Auftakt auf beiden Seiten in der 17. Minute traf.
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Zweikampf zwischen Stuttgart Vagnoman (links) und Muheim
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Statements in der Hamburger Fankurve
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Hoeneß reagierte noch in Durchgang Eins auf den Rückstand und wechselte Chris Führich aus. Für ihn kam Deniz Undav.
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Eine richtige Entscheidung – in der 54. Minute traf der VfB-Profi zum Ausgleich.
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Beflügelt von Undavs Treffer wurde der VfB in der folgenden Phase spielfreudiger – von den Gastgebern kam zunächst nur noch wenig.
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Dennoch blieb es nicht beim 1:1-Endstand. Der HSV drehte das Spiel noch kurz vor dem Schlusspfiff.