: Mit Rückstand ins Rückspiel – wie es zur kniffligen Ausgangslage des VfB kam
Im Achtelfinal-Hinspiel unterliegt der VfB Stuttgart dem FC Porto mit 1:2. Eine schwache Phase kostet den VfB eine bessere Ausgangslage. Unsere Analyse zum Spiel.
Abgekämpft nach dem Fight gegen den FC Porto: Die Spieler des VfB Stuttgart.
Marijan Murat/dpa
Der VfB Stuttgart hat am Donnerstagabend den FC Porto in der MHP Arena empfangen. Die Fans zeigten zu Beginn eine Jubiläums-Choreografie.
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Kurz nach Anpfiff zündeten die Porto-Fans derweil Pyrotechnik.
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Die Stuttgarter starteten mit viel Schwung in die Partie.
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Doch bereits nach etwa 15 Minuten entglitt Stuttgart die Kontrolle über das Spielgeschehen. Erst gingen die Gäste in der 21. Minute durch ein Tor von Terem Moffi in Führung.
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Und nur sechs Minuten später fiel das Tor zum 0:2.
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Jubel bei den Fans des FC Porto.
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Doch der VfB kämpfte sich zurück in die Partie.
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In der 40. Minute schoss Deniz Undav den VfB zum 1:2.
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Der VfB startete gut in die zweite Halbzeit und versuchte, zum Ausgleich zu kommen.
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In der 72. Minute dann ein Tor von Angelo Stiller für den VfB, doch...
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... der Treffer zählte nicht: Tiago Tomás stand beim Freistoß in passiver Abseitsposition, griff jedoch anschließend ins Spielgeschehen ein. Deshalb wurde das Tor aberkannt.