: Unfair oder einfach clever? Die Diskussion um die Spielweise des FC Porto
Nach dem Spiel des VfB Stuttgart gegen den FC Porto wird viel über die Spielweise der Gäste diskutiert. Provokant und dreckig sei diese gewesen. Wie sollte der VfB damit umgehen?
Immer wieder Diskussionen: Das Hinspiel des VfB Stuttgart im Achtelfinale der Europa League gegen den FC Porto.
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Der VfB Stuttgart hat am Donnerstagabend den FC Porto in der MHP Arena empfangen. Die Fans zeigten zu Beginn eine Jubiläums-Choreografie.
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Kurz nach Anpfiff zündeten die Porto-Fans derweil Pyrotechnik.
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Die Stuttgarter starteten mit viel Schwung in die Partie.
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Doch bereits nach etwa 15 Minuten entglitt Stuttgart die Kontrolle über das Spielgeschehen. Erst gingen die Gäste in der 21. Minute durch ein Tor von Terem Moffi in Führung.
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Und nur sechs Minuten später fiel das Tor zum 0:2.
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Jubel bei den Fans des FC Porto.
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Doch der VfB kämpfte sich zurück in die Partie.
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In der 40. Minute schoss Deniz Undav den VfB zum 1:2.
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Der VfB startete gut in die zweite Halbzeit und versuchte, zum Ausgleich zu kommen.
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In der 72. Minute dann ein Tor von Angelo Stiller für den VfB, doch...
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... der Treffer zählte nicht: Tiago Tomás stand beim Freistoß in passiver Abseitsposition, griff jedoch anschließend ins Spielgeschehen ein. Deshalb wurde das Tor aberkannt.