VfB-Sportdirektor Wohlgemuth
: „Da muss man den Finger heben und auf die Mannschaft zeigen“

Der VfB Stuttgart steht seit dem vergangenen Wochenende auf dem letzten Platz der Fußball-Bundesliga. Sportdirektor Fabian Wohlgemuth nimmt nun die Mannschaft in die Pflicht.
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red/dpa
Stuttgart
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  • Fabian Wohlgemuth nimmt Trainer Bruno Labbadia in Schutz. (Archivbild)

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  • Cheftrainer Bruno Labbadia gab lautstark Anweisungen.

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  • Beim Warmmachen gab es auch lachende Gesichter unter den VfB-Profis – trotz der misslichen Lage in der Bundesliga.

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  • Zweikampf zwischen Lilian Egloff (li.) und Dan-Axel Zagadou.

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  • Nachwuchsspieler Raul Paula (Mi.) mischte auch mit.

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  • Pascal Stenzel (li.) und Nikolas Nartey absolvierten ein Lauftraining.

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  • Atakan Karazor am Ball – der Mittelfeldspieler war immer wieder mit seinen Kommandos zu hören.

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  • Lilian Egloff mit einer artistischen Einlage.

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  • Trainer Bruno Labbadia (re.) im Gespräch mit Mittelfeldspieler Enzo Millot.

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  • Szene aus dem Trainingsspielchen: Tiago Tomas, Thomas Kastanaras und Mattis Hoppe vom VfB II.

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  • Nachwuchsspieler Noah Ganaus.

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  • Nach der Einheit gab es Autogramme für die Fans – hier von Pascal Stenzel und Fabian Bredlow (v. li.).

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Sportdirektor Fabian Wohlgemuth von Bundesliga-Schlusslicht VfB Stuttgart hat Trainer Bruno Labbadia noch einmal den Rücken gestärkt und die Mannschaft in die Pflicht genommen. „Der Trainer steht nicht zur Debatte. Diskussion über Personalien in der Öffentlichkeit verkneifen wir uns. Mit diesen wichtigen Fragen beschäftigen wir uns intern“, sagte Wohlgemuth dem TV-Sender Sky.

Der Sportdirektor sieht Labbadia nicht in der alleinigen Verantwortung für die schwierige Situation: „Ist man denn allein verantwortlich? Wie viel Verantwortung hat die Mannschaft? Und da muss man schon auch mal den Finger heben und auf die Mannschaft zeigen.“

Der VfB rutschte am Wochenende durch das 0:1 gegen den VfL Wolfsburg an das Tabellenende ab. Unter Labbadia haben die Stuttgarter in zehn Spielen der Fußball-Bundesliga nur einen Sieg geholt. „Nach so einem Spiel nehmen wir natürlich die Themen in die ganze Woche mit. Wir analysieren, ohne die aktuelle Empörung der Öffentlichkeit mitzunehmen, ohne die eigene Emotionalität zu stark wirken zu lassen und versuchen, einen Plan fürs nächste Wochenende zu finden“, ergänzte Wohlgemuth.

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